Tennisstar Cirstea beendet Karriere nach Niederlage

von SPORT1
Tennisstar Cirstea beendet Karriere nach Niederlage

Sorana Cirstea beendet nach einer Niederlage gegen Alexandra Shubladze in Hongkong ihre Tennis-Karriere. Die Entscheidung stand bereits länger fest.

Sorana Cirstea hat ihre Tennis-Karriere mit einer Niederlage beendet. Die 36 Jahre alte Rumänin verlor im Viertelfinale des Hong Kong Tennis Open überraschend mit 2:6, 3:6 gegen die russische Qualifikantin Alexandra Shubladze. Cirstea war als Weltranglisten-15. und topgesetzte Spielerin in das Turnier gegangen.

Shubladze erwischte den besseren Start und gewann die ersten vier Spiele. Cirstea ließ im ersten Satz fünf Breakchancen ungenutzt und geriet auch im zweiten Durchgang früh mit einem Break in Rückstand. Zwar gelang ihr noch der Ausgleich zum 3:3, doch die 21-jährige Russin holte sich die folgenden drei Spiele und machte den Sieg nach einer Stunde und 27 Minuten perfekt. Für Shubladze, die Nummer 136 der Welt, war es der erste Erfolg gegen eine Top-20-Spielerin und der Einzug in ihr erstes WTA-Halbfinale.

Cirstea überrascht in ihrer Abschiedssaison

Cirstea hatte bereits angekündigt, dass 2026 ihr letztes Jahr auf der Tour sein würde. In ihrer Abschiedssaison erreichte sie mit Platz 15 ihre beste Position in der Weltrangliste und gewann das Turnier im heimischen Cluj-Napoca. In Rom besiegte sie auf dem Weg ins Halbfinale die damalige Weltranglistenerste Aryna Sabalenka nach Satzrückstand mit 2:6, 6:3, 7:5. Es war Cirsteas erster Sieg über eine amtierende Nummer eins.

In Rom war Cirstea im Mai auch auf ihre Rücktrittspläne angesprochen worden. „Alle haben mir gesagt: ‚Du kannst doch nicht aufhören, du kannst doch nicht aufhören.‘ Aber mein Entschluss steht fest. Wir werden sehen, was ich in diesem Jahr erreichen kann, und selbst wenn es mein letztes Jahr ist: Ich habe noch viele Ziele und Dinge, die ich verbessern möchte, und ich gehe jeden Tag mit einem Plan auf den Platz.“

Jetzt ist die Karriere nach einer überraschenden Niederlage vorbei.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.