Skistar Federica Brignone kommt auf die Leinwand

von SPORT1
"Das war ein richtiger Gänsehaut-Moment"
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"Das war ein richtiger Gänsehaut-Moment"

Bei Olympia raste Federica Brignones nach schwerer Knieverletzung spektakulär zu zweimal Gold. Jetzt wird ihre Geschichte für das Kino verfilmt.

Federica Brignones spektakuläre Rückkehr auf die große Bühne wird zum Kinostoff. Der Dokumentarfilm „Federica – Die letzte Olympiade“ feiert am 21. Oktober beim Filmfestival in Rom seine Premiere. Die Regisseure Federico Gariboldi und Paolo Novelli begleiteten die italienische Ausnahmeskifahrerin auf dem Weg von der schweren Verletzung bis zu ihren Goldfahrten im Super-G und Riesenslalom.

Noch vor dem dramatischen Einschnitt hatte Brignone die Saison 2024/25 dominiert: Zehn Weltcupsiege, der Gesamtweltcup und drei Kristallkugeln standen für die Italienerin zu Buche. Beim Riesenslalom der italienischen Meisterschaften stürzte sie am 3. April jedoch schwer. Sie erlitt eine schwere Verletzung, bei der Schienbein und Wadenbein jeweils in mehrere Stücke zerbrochen waren. Auch das vordere Kreuzband riss bei dem Sturz.

Federica Brignone kommt auf die Kinoleinwand
Federica Brignone kommt auf die KinoleinwandFederica Brignone kommt auf die Kinoleinwand© IMAGO/ZUMA Press Wire

Brignone: „Es ist einer dieser Filme …“

Aus der zunächst kaum vorstellbaren Olympia-Teilnahme wurde ein außergewöhnliches Comeback mit zwei Goldmedaillen. Brignone hatte die Geschichte ihres Weges bereits im Februar mit einem Film verglichen: „Es ist einer dieser Filme, bei denen du denkst: Komm schon, das kann unmöglich so gut ausgehen, das ist doch ein Fake. Ein derartiges Happy End, dass es einem fast schon nicht mehr gefällt.“

Der nächste Rückschlag folgte Ende August. Wegen anhaltender Schmerzen wurden Brignone im linken Knie Platte und Schrauben aus der Operation entfernt. Der Saisonstart in Sölden kommt für die 35-Jährige deshalb zu früh.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.