Ski Alpin: Romantische Liebeserklärung im TV
Outet sich das Silber-Duo etwa als Bayern-Fans?
Franziska Gritsch fährt in Sölden auf Rang neun. Trainer Florian Stengg richtet im TV emotionale Worte an seine Partnerin.
Franziska Gritsch hat beim Riesenslalom-Auftakt in Sölden ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Tirolerin arbeitete sich im zweiten Durchgang von Rang 15 noch auf Platz neun vor und war damit die einzige Österreicherin in den Weltcup-Punkten. Für die 29-Jährige bedeutete das zugleich ihr bestes Ergebnis im Riesenslalom seit März 2024.
Seit Dezember 2023 bestreitet Gritsch den Weltcup in einem Privatteam. Nach Bekanntwerden ihrer Beziehung zu Florian Stengg konnten die Athletin und der damalige ÖSV-Trainer ihre Zusammenarbeit nicht innerhalb der Verbandsstruktur fortsetzen. Stengg ist für Gritsch inzwischen nicht nur Partner und Coach, sondern übernimmt auch Aufgaben im Service.
„Man tut es für einen Menschen, den man liebt“
Im ORF-Interview beschrieb Stengg den organisatorischen Aufwand hinter dem starken Saisonstart. „Es braucht eine gute Organisation. Wir versuchen, jeden Schritt zu optimieren. Dann geht es sich schon aus, dass man es gewissenhaft macht. Es sind aber schon lange Tage“, sagte der Trainer. Danach wurde Stengg persönlich: „Natürlich ist es viel Arbeit. Aber man tut es für einen Menschen, den man liebt.“
Gritsch lieferte auf dem Rettenbachferner die sportliche Antwort. Mit der siebtbesten Laufzeit im zweiten Durchgang machte sie sechs Positionen gut und verlor 1,12 Sekunden auf Siegerin Paula Moltzan. Ihr Top-Ten-Resultat verschafft dem kleinen Team nach einem intensiven Sommer den ersten greifbaren Lohn.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.