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Der FCI-Trainer sieht im Volkswagen Doppelpass die Verantwortlichen auf Schalke in der Pflicht. Entscheidend sei, der Mannschaft genügend Zeit zu geben.

Im Volkswagen Doppelpass hat sich Ralph Hasenhüttl zur schwierigen Situation um die Trainer-Diskussion bei Schalke 04 geäußert.

"Die Verantwortlichen müssen in der Lage sein, das in die richtigen Bahnen zu lenken. Das unterscheidet die großen Traditionsvereine von denen, die nur ein großer sein wollen", sieht der Trainer des FC Ingolstadt vor allem die Verantwortlichen bei S04 in der Pflicht.

"Das Entscheidende ist, dass das Team zusammenpasst, zusammenfindet und man ihm die Zeit gibt, zusammenzufinden", meinte der 48-Jährige und fügte hinzu: "Das geht relativ schwer, wenn ich weiß, dass am Saisonende der Manager schon weg ist - wie soll das funktionieren?"

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Hasenhüttl sieht die Voraussetzungen auf Schalke allerdings grundsätzlich positiv: "Es ist eine Riesenchance mit so einer Macht im Rücken für Positives zu sorgen. Nur mit Niederlagen umzugehen, ist die große Kunst und das verstehen Traditionsvereine nicht immer", meinte der Österreicher.

"Wenn man so gut startet wie Andre Breitenreiter, dann weckt man natürlich Erwartungen. Da liegt aber auch die Crux. Es gibt einen Spruch: Die ersten Früchte sind oft die faulen Früchte. Die ersten Ergebnisse haben nicht die Relevanz."

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