vergrößernverkleinern
Franck Ribery
Franck Ribery wechselte 2007 zum FC Bayern München © Getty Images

Paris - Die langwierige Verletzung von Bayerns Superstar lässt Spekulationen hochkochen. In Frankreich wird über ein Karriereende gesprochen. Riberys Berater gibt Auskunft.

Der Gesundheitszustand von Franck Ribery sorgt weiter für Diskussionen.

Die französische Tageszeitung L'Equipe spekulierte sogar offen über ein vorzeitiges Karrierenede vom Superstar des FC Bayern München. Ribery hat seit Frühjahr kein Spiel mehr absolviert, sein angeschlagener Knöchel zeigt nach wie vor keine Besserung und wurde in Gips gelegt. Der 32-Jährige droht damit sogar den Trainingsauftakt im Juli zu verpassen.

Nun meldete sich in der L'Equipe Riberys Berater Jean-Pierre Bernes zu Wort; "Ehrlich gesagt, Aufgeben ist nicht sein Stil. Im Gegenteil: Er hat Lust zurückzukommen, aber die Situation entnervt ihn - das muss man zugeben."

Rummenigge nachdenklich

Laut Bernes wolle Ribery "seine Karriere bei den Bayern einmal strahlend beenden", doch dafür müsse er in einem guten körperlichen Zustand sein. "Franck tut alles, um wiederzukommen", sagte Bernes weiter.

Die Situation um den Franzosen ließ zuletzt auch die Verantwortlichen der Bayern nachdenklich zurück. "Bei Franck müssen wir tatsächlich hinbekommen, dass er wieder stabiler wird. Statistisch betrachtet ist es leider ein Fakt, dass Franck in den vergangenen zwei Jahren oft verletzt war", hatte Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge der Sportbild gesagt. 

Sein letztes Pflichtspiel für den FC Bayern bestritt Ribery Mitte März im Champions-League-Heimspiel gegen Schachtar Donezk (7:0). 

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel