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München - Der Sportvorstand von Schalke 04 scheint kein allzu gutes Verhältnis zu seinem möglichen Nachfolger zu haben. Eine Einladung zum Essen würde der 45-Jährige nicht annehmen.

Sportvorstand Horst Heldt von Schalke 04 scheint kein allzu gutes Verhältnis zu seinem möglichen Nachfolger Christian Heidel zu haben.

"Es gibt Leute, mit denen geht man gerne Essen. Und es gibt Leute, da bleibt man lieber zuhause. Wahrscheinlich würde er auch mit mir nicht essen gehen wollen", sagte der 45-Jährige im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Sein Vertrag in Gelsenkirchen läuft am Saisonende aus. Heldt erklärte dazu am Sonntag, er habe über seine Zukunft schon entschieden und kündigte deshalb noch für diese Woche ein klärendes Gespräch mit Aufsichtsratschef Clemens Tönnies an.

Für Heidel, der noch bis 2017 beim 1. FSV Mainz 05 unter Vertrag steht, müssten die Königsblauen wohl eine Ablöse bezahlen.

Das wäre aber durchaus machbar: "Wir haben ein Festgeldkonto und wären in der Lage, Mainz 05 eine Ablöse für einen Manager zu bezahlen", meinte Heldt.

Die Rheinhessen wollen sich anscheinend am Montagabend auf einer Vorstandssitzung mit dem Thema auseinandersetzen.

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