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Nach seinem Ausraster gegen Hoffenheim erhält Leverkusens Roger Schmidt Unterstützung seines Trainerkollegen. Der Freiburger Coach bemängelt den Umgang mit seiner Gilde.

Trainer Christian Streich vom Bundesligisten SC Freiburg hat sich in der Debatte um Roger Schmidt zu Wort gemeldet und seinen Kollegen von Bayer Leverkusen in Schutz genommen.

"Wir sind auf dem Kickplatz und da wird auch mal vulgärer gesprochen und da rummst es ab und zu", sagte der als emotional bekannte Coach am Montag mit Blick auf die "Spinner-Affäre".

Umgang mit Schmidt bringt Streich in Rage

Laut Streich ist Schmidt zwar "kein Kind von Traurigkeit", aber das seien er und die meisten anderen seiner Kollegen auch nicht.

Streich kritisierte, dass Schmidt nun "wie eine Sau durchs Dorf getrieben" werde. Zudem sind dem Coach die Mikrofone in Trainernähe ein Dorn im Auge.

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"Man fühlt sich überwacht und verliert auch ein bisschen die Lust. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun", sagte Streich: "Die Trainer werden vorgeführt, in einer Situation, in der wir unter totaler Anspannung sind."

Streich will das Thema deshalb bei einem der nächsten Trainertreffen ansprechen. 

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