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Mit einem kuriosen Vieh-Vergleich vor dem Spitzenspiel gegen den FC Bayern äußert sich Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann über die Abgänge nach München.

Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern (Di., ab 19 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) hat Coach Julian Nagelsmann mit einem kuriosen Vergleich über die Abgänge bei der TSG Hoffenheim überrascht.

Dass durch den aktuellen Erfolg der TSG auch die europäischen Topklubs auf seine Spieler aufmerksam werden, betrachte er mit einem lachenden und einem weinenden Auge: "Man möchte lieber seine Mannschaft zusammenhalten. Ich freue mich aber auch über die Entwicklung meiner Spieler", sagte Nagelsmann vor dem Spiel des Dritten gegen den Ersten.

Auch der Bauer trennt sich von seinem Vieh

"Der Bauer muss sich auch ab und zu von seinen Kühen und Schweinen trennen - auch wenn er eine gute Beziehung zu ihnen hat", sagte der 29-Jährige weiter.

Der Wert von Nagelmanns "Prachtviechern" ist durch deren Leistung stark angestiegen © SPORT1/iM Football

Gemeint sind damit in erster Linie Sebastian Rudy und Niklas Süle, die im Sommer zu den Bayern wechseln.

Dass das Duell deshalb für beide etwas Besonderes ist, sieht auch Nagelsmann so: "Ich weiß nicht, wie sie damit umgehen. Natürlich hat es eine besondere Note. Ich werde mit ihnen nicht darüber reden. Sie wissen beide, dass sie mit einem viertel Bein schon in München sind. Sie tun gut daran, Gas zu geben."

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