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Hunderte BVB-Fans werden erst mit großer Verspätung ins Stadion in Lissabon gelassen. Zudem ist von übermäßiger Gewalt durch Polizisten die Rede.

Hunderte von BVB-Fans sind beim Achtelfinale der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Borussia Dortmund erst mit großer Verspätung ins Stadion eingelassen worden.

Angeblich sorgten massive Sicherheitskontrollen für die Verzögerung.

Auch von erheblichen Problemen mit der elektronischen Einlasskontrolle war die Rede. Erst kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit hatten es alle Borussen-Fans ins Stadion geschafft. Der BVB hatte angeblich die UEFA gebeten, das Spiel später anpfeifen zu lassen.

BVB spricht von Prügel-Polizisten

Zudem soll es zu Auseinandersetzungen zwischen BVB-Anhängern und der lokalen Polizei gekommen sein. Von Seiten der Borussia ist von übermäßiger Gewalt durch portugiesische Beamte die Rede.

So soll ein Mitglied des Abteilungsvorstands der BVB-Fanabteilung ohne jeden Grund von der Polizei zusammengeprügelt worden sein.

Zudem sind vier Mitglieder der Dortmunder Ultragruppierung Desperados vor dem Spiel festgenommen worden. Laut BVB-Angaben werden die Festgenommenen, die Pyrotechnik bei sich hatten, am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt. Auch ein Mitglied der Kölner Gruppe Boyz wurde festgenommen.

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