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James Rodriguez hat offenbar keine Zukunft mehr bei Real Madrid © Getty Images

James Rodriguez gelingt es nicht, Zinedine Zidane zu überzeugen und darf Real Madrid offenbar bei einem passenden Angebot verlassen. Ein Klub aus London gilt als Abnehmer.

Real Madrids Trainer Zinedine Zidane hat offenbar keine Verwendung mehr für einen Offensiv-Star. Wie die Marca berichtet, darf James Rodriguez den Champions-League-Sieger verlassen - vorausgesetzt, ein Klub legt 75 Millionen Euro für den Torschützenkönig der WM 2014 auf den Tisch. 

Zu Beginn des Sommers hatte Real noch ein Angebot dieser Größenordnung für James abgelehnt.

Es hieß, Zidane wolle dem Kolumbianer nach einer schwachen Saison noch eine Chance geben. Doch schon bei Reals Triumph im europäischen Supercup gegen den FC Sevilla (3:2) zeichnete sich ab, dass Zidane ohne den Spielmacher plant. Anstelle von Rodriguez durfte das spanische Talent Marco Asensio von Beginn an ran.

In Madrid ist man von den Fähigkeiten des U21-Nationalspielers begeistert - und traut ihm zu, zum Stammspieler aufzusteigen und Rodriguez zu beerben. Für alle Fälle könnte Zidane aber noch einen erfahrenen Mittelfeldakteur ins Estadio Santiago Bernabeu lotsen.

Die Rede ist von Cesc Fabregas, der den FC Chelsea verlassen will und sich der Sport zufolge bei den Königlichen angeboten haben soll.

Gut möglich, dass es vor dem Ablauf der Transferperiode zu einem spektakulären Tauschgeschäft kommt. Denn: Chelsea-Coach Antonio Conte hat laut englischen Medien großes Interesse an Rodriguez.

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