Spurs-Coach veräppelt Trump
Nach dem ersten Playoff-Aus der San Antonio Spurs seit 1997 bedient sich Trainer Gregg Popovich der Rhetorik von US-Präsident Donald Trump. Er gilt als großer Kritiker.
Startrainer Gregg Popovich hat seinen Intimfeind Donald Trump nach dem Aus mit den San Antonio Spurs beim Finalturnier der NBA kräftig auf die Schippe genommen.
„Wer hat gesagt, dass die Serie vorbei ist? Das sind Fake News. Totale Fake News“, scherzte der 71-Jährige in Orlando/Florida.
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Erstmals seit 1997 nicht in den Playoffs
Die Spurs stehen erstmals seit 1997 nicht in den Playoffs, ein erfolgreicher Run mit fünf Titeln (1999, 2003, 2005, 2007, 2014) ist vorbei.
Doch Popovich, auch US-Nationaltrainer, leugnete nach dem 112:118 gegen Utah Jazz in Trump-Manier die Fakten. „Viele Leute haben mir erzählt, dass die Serie noch nicht vorbei ist. Ich rede die ganze Zeit mit Leuten, sie rufen mich an und sagen mir: ‚Pop, die Serie ist nicht vorbei'“, so Popovich.
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Der erfahrene Headcoach nutzt regelmäßig seine Popularität, um Trumps Politik zu kritisieren. Für ihn ist der Präsident ein „Zerstörer“, „Feigling“ und „gestörter Idiot“.