Tumulte zwischen Atlético und Real Madrid

von SPORT1
Ex-Leipzig Star beeindruckt Mourinho
1:25

Ex-Leipzig Star beeindruckt Mourinho

Zwischen Atlético Madrid und Real Madrid kommt es zu Tumulten. Ein Assistent von José Mourinho muss runter. In Hälfte zwei geht es wild weiter.

Nach einer hitzigen ersten Hälfte zwischen Atlético Madrid und Real Madrid (2:1) ist die Lage in der Halbzeitpause endgültig eskaliert. Pablo Vercellone, Torwarttrainer von Atlético de Madrid, und Pedro Machado, José Mourinhos Assistent, sahen die Rote Karte und durften in der zweiten Halbzeit nicht auf der Bank Platz nehmen.

Unmittelbar nach dem Pausenpfiff hatte sich die Anspannung in den Spielertunnel verlagert. Dort gerieten Antonio Rüdiger und Morten Hjulmand aneinander, ehe mehrere Mitglieder der Trainerstäbe in die Auseinandersetzung verwickelt wurden.

José Mourinho ist ratlos
José Mourinho ist ratlosJosé Mourinho ist ratlos© IMAGO/Ball Raw Images

Vorausgegangen war eine Szene zwischen Atlético-Verteidiger Romero und Jude Bellingham. Der Argentinier traf den Engländer mit offener Sohle am Bein – ein durchaus rotwürdiges Einsteigen. Verwarnt wurde zunächst aber nur Bellingham. Nach VAR-Intervention entschied sich Schiedsrichter Miguel Ángel Ortiz Arias für Gelb gegen Cristian Romero, die Verwarnung für Bellingham wurde gelöscht.

Grimaldo trifft gegen Real Madrid

Für zusätzlichen Unmut sorgten aus Sicht der Madrilenen ein Einsteigen von Kang In Lee gegen Federico Valverde. Obwohl der 25-Jährige mit gestrecktem Bein operierte, gab es nicht einmal die Gelbe Karte.

Ganz dick kam es für das Team von Mourinho dann in Hälfte zwei: Nach einem kurzen Halten von Dean Huijsen gegen Giuliano Simeone sah der Real-Verteidiger die Rote Karte, inklusive Elfmeter für Atlético. Der Ex-Leverkusener Alejandro Grimaldo trat an und verwandelte (53.).

DEINE MEINUNG

Wenig später erhöhte Jonathan David auf 2:0 (59.). Antonio Rüdigers Anschlusstreffer kam zu spät (89.).

Entscheidend für Reals Pleote war jedoch auch der eigene Auftritt. Valverde und Aurélien Tchouaméni konnten dem Mittelfeldspiel keine kreative Struktur geben, während Vinícius Júnior im Derby erneut kaum Akzente setzte und bereits in der 53. Minute ausgewechselt wurde.

Abonniere den Fußball-Newsletter und bleibe immer am Ball! Alle Tore und News direkt in dein Postfach


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.