Littler verzweifelt an Terminchaos – und muss sich erklären
Littler kassiert Klatsche - und macht seinem Ärger Luft
Luke Littler ärgert sich scherzhaft über einen Terminkonflikt im britischen Sport. Der Darts-Weltmeister findet zunächst deutliche Worte, nachdem zwei Großereignisse auf denselben Abend gelegt wurden. Anschließend entschärft der 19-Jährige seine Aussage.
Luke Littler hat mit einem Augenzwinkern auf die Terminierung des Box-Blockbusters zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury reagiert. Der Schwergewichtskampf findet am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff statt und fällt damit auf denselben Tag wie der Auftakt der Darts-WM im Londoner Alexandra Palace.
Das Bittere daran: Littler absolviert als Titelverteidiger traditionell am ersten WM-Abend sein Erstrunden-Duell. Aufgrund dessen schrieb er am Donnerstagabend in seiner Instagram-Story: „Eine Nachricht an die Hearns: Was soll das? Eröffnungsabend der Weltmeisterschaft und ihr setzt einen der größten Kämpfe Großbritanniens auf denselben Abend. Ihr hattet einen Job.“
Die Hearn-Familie veranstaltet den Boxkampf und die Darts-WM
Hinter beiden Veranstaltungen steht die Familie Hearn. Matchroom Sport ist sowohl im Boxen als auch im Darts aktiv. Eddie Hearn führt das Unternehmen als Vorsitzender und fungiert zugleich als Chairman der PDC.
Anscheinend erreichten Littler nach seiner Story etliche Nachrichten, weshalb er sich rund zwei Stunden später noch einmal zu Wort meldete und seine vorherige Nachricht entschärfte: „Warum sind alle so empfindlich? Das ist doch wirklich nur ein Witz … Kommt schon, Leute!“
Für Fans dürfte die Überschneidung weniger gravierend ausfallen, denn der Kampf zwischen Joshua und Fury soll voraussichtlich erst gegen Mitternacht beginnen, um auch ein großes Publikum in den USA zu erreichen. Damit könnten die Zuschauer erst den Eröffnungsabend der Darts-WM verfolgen und anschließend zum Boxen wechseln.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.