NFL: Legende Tony Romo nach Alkoholfahrt als Experte gefeuert
Mega-Comeback - doch dann kommt dieses Field Goal
Tony Romo kehrt nicht mehr als NFL-Experte zu CBS zurück. Nach seiner Festnahme im Sommer trennt sich der Sender vom langjährigen Cowboys-Quarterback.
CBS Sports und Tony Romo gehen nach neun Jahren getrennte Wege. Der frühere Quarterback der Dallas Cowboys wird nicht auf den Posten als führender NFL-Experte des Senders zurückkehren, nachdem CBS ihn Ende Juli nach einer Alkoholfahrt auf unbestimmte Zeit freigestellt hatte. J.J. Watt bleibt für den Rest der Saison an der Seite von Kommentator Jim Nantz und Reporterin Tracy Wolfson im Top-Team des Senders.
CBS teilte mit: „CBS Sports und Tony Romo haben sich einvernehmlich darauf verständigt, getrennte Wege zu gehen. Wir danken Tony für seine Beiträge in den vergangenen neun Jahren und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“ Romo erklärte: „Ich bin stolz auf das, was ich in den vergangenen neun Jahren bei CBS Sports erreicht habe. Ich bin meine Aufgabe als Game Analyst so angegangen wie alles in meinem Leben – mit dem Wunsch zu gewinnen und so gut wie möglich zu sein.“
Entgeht Romo eine riesige Summe?
Der 46-Jährige kündigte eine Pause an. „Ich werde diese Zeit nutzen, um eine Auszeit zu nehmen, etwas, das ich noch nie getan habe, und mich auf meine Gesundheit und meine Familie konzentrieren, bevor ich mich meiner nächsten Aufgabe widme“, sagte Romo. Die Trennung folgt auf seine Festnahme am 23. Juli in Milwaukee wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.
Ihm wurde die Fahrerlaubnis für sechs Monate entzogen, zudem muss er an einem Alkohol-Programm teilnehmen und in seinen Fahrzeugen eine Alkohol-Wegfahrsperre installieren lassen. Romo erklärte nach dem Verfahren, er habe während seiner Spielerkarriere eine Abhängigkeit von Schmerzmitteln entwickelt: „Meine Bemühungen, diese Medikamente abzusetzen, führten zu einem übermäßigen Alkoholkonsum.“
Nach früheren Berichten standen Romo aus seinem Vertrag mit CBS vor Beginn der Saison noch 72 Millionen US-Dollar für vier Jahre zu. Über finanzielle Details der nun vereinbarten Trennung machten beide Seiten keine Angaben.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.