Bronze für deutsches Paarlauf-Duo
Die WM-Siebten erreichen zum dritten Mal in ihrer Karriere einen Podestplatz in der Serie.
Die Berliner Paarläufer Annika Hocke/Robert Kunkel haben zum Saisonstart beim Grand Prix de France in Angers die Bronzemedaille gewonnen. Die Olympia-Zehnten verteidigten ihren dritten Platz vom Kurzprogramm in der Kür erfolgreich und erreichten am Sonntag zum dritten Mal in ihrer Karriere das Podium in der höchsten internationalen Wettbewerbsserie im Eiskunstlaufen.
Beim Grand Prix de France liefen die WM-Siebten mit 179,74 Punkten hinter den georgischen Europameistern Anastasiia Metelkina/Luka Berulava (204,65) und den unter neutraler Flagge startenden Russen Alexandra Boikowa/Dmitrij Koslowskij (197,66) auf den Bronzeplatz. Nach einem schwierigen Start spielten die Berliner in der zweiten Hälfte des Programms ihre Stärken aus. Zuletzt war das Paar 2023 bei Skate America mit Gold in den Medaillenrängen gelandet, 2022 gab es schon einmal Bronze in Frankreich.
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„Für uns ist die Medaille eine ganz große Belohnung für die harte Arbeit, die wir in den letzten Wochen reingesteckt haben, für alle Zweifel, alle Tränen, die geflossen sind, und auch eine Belohnung für unser ganzes Team, das uns unterstützt hat“, sagte Hocke. „Unsere Vorbereitung war eine Gratwanderung und gar nicht so leicht.“ Kunkel ergänzte: „Es war super, dass die Kür fürs Publikum genauso aufgegangen ist, wie wir das geplant hatten, das war unser Hauptziel.“