„Absolut herzzerreißend“: Kildes Mutter leidet mit
Aleksander Aamodt Kilde reißt sich in Chile die rechte Achillessehne. Seine Mutter Kristin spricht über den nächsten schweren Rückschlag.
Der nächste schwere Rückschlag trifft Aleksander Aamodt Kilde mitten in der Vorbereitung. Der norwegische Speed-Spezialist hat sich bei einem Sturz im Abfahrtstraining in Chile die rechte Achillessehne gerissen und fällt für die gesamte Saison aus.
Damit muss der Gesamtweltcupsieger von 2020 erneut eine lange Rehabilitationsphase bewältigen. Kilde hatte nach den gravierenden Verletzungen bei seinem Sturz in Wengen intensiv an seiner Rückkehr gearbeitet.
Die Nachricht aus Chile erschütterte auch seine Familie. Seine Mutter Kristin Aamodt Kilde erhielt den Anruf während eines Urlaubs in Italien und befürchtete sofort Schlimmes.
„Es ist absolut herzzerreißend“, sagte sie im Interview mit dem norwegischen Portal NRK: Erleichtert sei sie gewesen, dass die Verletzung ihres Sohnes keine lebenslangen Folgen habe – zugleich hob sie dessen mentale Stärke hervor: „Er ist der coolste Mensch, den ich kenne.“
Kilde: „Im Moment bin ich am Boden zerstört, wütend und frustriert“
Kilde selbst machte seine Enttäuschung in den sozialen Netzwerken deutlich. „Im Moment bin ich am Boden zerstört, wütend und frustriert“, schrieb der Norweger, der sich nach eigener Aussage so fit wie lange nicht mehr gefühlt hatte.
Die erneute Pause sei schwer zu akzeptieren, doch Kilde will sich zunächst auf das Oberkörpertraining konzentrieren: „Man lernt sich selbst durch diesen Prozess kennen. Ich kehre zu den Dingen zurück, die mir beim letzten Mal geholfen haben: Das Geschehene zu akzeptieren. Diese Akzeptanz hat mir jetzt geholfen.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.