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POC und MIPS wollen nach Rechtsstreit an einem Strang ziehen
POC und MIPS wollen nach Rechtsstreit an einem Strang ziehen
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Felix Heine -

Die Unternehmen POC und MIPS einigen sich im Rechtsstreit um die Helmtechnologie SPIN. Beide Parteien wollen in Zukunft gemeinsam an einem Strang ziehen, um neue Innovationen für Helme zu entwickeln und beider Stärken zu vereinen.

Pressemitteilung

POC und MIPS Einigung

Am 15. November 2017 teilte die Firma MIPS AB („MIPS“) in einer Pressemeldung mit, eine

einstweilige Verfügung für Deutschland gegen die Firma POC Sweden AB („POC“) aufgrund  einer Patentverletzung zu besitzen. Durch POCs Einspruch vor Gericht wurde die  einstweilige Verfügung jedoch nachträglich abgelehnt und POC hat seinerseits eine  Gegenklage veranlasst.

POC und Mips Spin soll ähnlich wie Mips den Kopf schützen

Am 19. April 2018 wurde nun eine Schlichtung erreicht, bei der sich beide Parteien darauf

geeinigt haben, die Streitigkeiten beizulegen und keine Entschädigung für die angefallenen

Gerichtskosten von der jeweils anderen Seite zu verlangen. Beide Firmen haben sich darauf

geeinigt, ihre Stärken zu nutzen und in der Zukunft wieder zusammenzuarbeiten, um  innovative und sichere Helme zu entwickeln. Die Kooperation wird dabei nur begrenzten

Einfluss auf den Nettoumsatz des Jahres 2018 von MIPS haben.

Mips sorgt für ein Extra an Sicherheit, besonders bei Stürzen mit starken Rotationsmomenten. Mips soll für ein Extra an Sicherheit sorgen und besonders bei Rotationsmomenten vor Verletzungen schützen

Man darf also gespannt sein, wie die Ergebnisse aus der Zusammenarbeit von POC und MIPS aussehen werden.

Hier erfährst du mehr über den Technologieanbieter MIPS und den Helmhersteller POC.


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