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Teahupoo hatte Durst auf Blut
Teahupoo hatte Durst auf Blut
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Melanie Schönthier -

Teahupoo gilt als die vielleicht brutalste Barrel der Welt, die über dem vielleicht schärfsten Korallenriff der Welt detoniert. Jetzt musste sogar ein Superstar dort seinen Blutzoll leisten.

In Teahupoo wird um den Weltmeistertitel gekämpft

Denn der Stopp der WSL-World Tour im August findet an dem berüchtigten Spot statt. Dieses Jahr führt der Brasilianer Filipe Toledo die Weltrangliste gerade an und hat die Chance den Titel am Ende des Jahres zu gewinnen. Doch vorher muss er gegen Teahupoo bestehen und das ist nicht leicht für Filipe. Denn alle sagen, dass er der beste Airguy auf der World Tour ist, aber auch der Surfer, der vor brutalen Wellen die meiste Angst hat. Tatsächlich hängt Filipe auch die Geschichte von einem Contest in Teahupoo vor ein paar Jahren nach. Da nahm er nämlich keine einzige Welle und kehrte nach seinem Heat zurück ohne einen einzigen Takeoff versucht zu haben. Damit es nicht wieder so kommt, hat Filipe nun gerade sein Trainingslager direkt vor Teahupoo aufgeschlagen. Und er surfte solche Wellen:

[embed]https://www.instagram.com/p/Bly-yVRA4v1/?taken-by=hurley

Doch Filipe bekam die Rechnung serviert

Denn auf einer für Teahupoo recht kleinen Welle stürzte Filipe und wurde über das Riff gezogen. Als Folge blieb dort ein ziemliches Stück Haut zurück. Zu sehen am Ende des kurzen Clips:

[embed]https://www.instagram.com/p/Bl1jTDPlSs4/?taken-by=filipetoledo

Die Behandlung danach

Nicht vergessen den Ton aufzudrehen!



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