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Maodo Lo (r.) war Bayerns bester Werfer gegen Mailand
Maodo Lo (r.) war Bayerns bester Werfer gegen Mailand © Getty Images
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München sieht gegen Bamberg schon wie der Verlierer aus. Durch einen unglaublichen Schlussspurt rettet sich der Liga-Spitzenreiter in die Overtime und behält die Nerven.

Bundesliga-Tabellenführer Bayern München hat den Titelverteidiger Brose Bamberg entthront und sein Ticket für das Top Four im Basketball-Pokal gelöst.

In der Neuauflage des Vorjahresfinals setzten sich die Münchner gegen den Double-Gewinner am Sonntag in einem Krimi mit 101:97 (86:86, 40:40) nach Verlängerung durch. 

Am Finalwochenende in Neu-Ulm (17./18. Februar) trifft das favorisierte Team von Trainer Sasa Djordjevic im ersten Halbfinale auf Gastgeber ratiopharm Ulm. Das zweite Halbfinale bestreiten Alba Berlin, das die MHP Riesen Ludwigsburg mit 78:73 (35:42) ausschaltete, und medi Bayreuth.

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Die 6523 Zuschauer bekamen im Münchner Audi Dome einen offenen Schlagabtausch geboten. Die Gastgeber erwischten den besseren Start nach der Pause, doch sechs Minuten vor Schluss holte Bamberg vor allem dank seines besten Werfers Daniel Hackett (21 Punkte) wieder auf.

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München rettet sich in Overtime

In den Schlusssekunden holten die Münchner einen 80:86-Rückstand noch auf und retteten sich in die Verlängerung, in der sie dann die Nerven behielten.

Mit 24 Zählern war Reggie Redding als bester Werfer maßgeblich am Münchner Sieg beteiligt.

Bester Werfer des früheren Serienmeisters Berlin war am Sonntagnachmittag Marius Grigonis, der wie Ludwigsburgs Adika Peter-McNeilly 21 Punkte machte.

Während Gastgeber Ulm für die Endrunde ohnehin gesetzt ist, hatte sich Bayreuth am Samstag gegen die Frankfurt Skyliners mit 96:74 durchgesetzt.

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