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Zu Saisonbeginn übernahm Pedro Calles das Amt des Cheftrainers in Vechta
Zu Saisonbeginn übernahm Pedro Calles das Amt des Cheftrainers in Vechta © Getty Images
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Zum Auftakt der BBL-Playoffs siegt RASTA Vechta gegen den Ex-Meister Brose Bamberg. Auch die EWE Baskets Oldenburg entscheiden Spiel eins ihrer Serie für sich.

Die EWE Baskets Oldenburg und Aufsteiger Rasta Vechta sind mit Heimerfolgen in das Playoff-Viertelfinale der Basketball Bundesliga BBL gestartet.

Der Vorrundenzweite aus Oldenburg besiegte die Telekom Baskets Bonn mit 105:94 (53:56) und ging in der Best-of-Five-Serie ebenso mit 1:0 in Führung wie Vechta nach einem 96:85 (49:41) gegen den früheren Serienmeister Brose Bamberg.

Am Samstag waren auch Meister Bayern München (gegen Braunschweig) und Alba Berlin (gegen Ulm) in Führung gegangen.

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Oldenburg trotz Bonns Comeback-Qualitäten

In Oldenburg war MVP Will Cummings mit 34 Punkten bester Werfer für die Gastgeber. In der Neuauflage des Finalduells der Saison 2008/09 schienen die Norddeutschen zunächst früh für klare Verhältnisse zu sorgen.

Doch zweimal holten die Bonner höhere Rückstände auf - zur Halbzeit führten die Gäste sogar mit drei Punkten.

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Nach der Pause legten die Bonner einen Zehn-Punkte-Lauf zum zwischenzeitlichen 80:70 hin, im letzten Viertel ging ihnen allerdings die Luft aus. Oldenburgs Point Guard Cummings erzielte allein zwölf Punkte im letzten Durchgang und trug maßgeblich zum erfolgreichen Playoff-Auftakt des Vorrundenzweiten bei.

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Vechta siegt ungefährdet

In Vechta geriet der erste Playoff-Sieg in der Vereinsgeschichte für Rasta nie ernsthaft in Gefahr. Angeführt von Shooting Guard Austin Hollins, der mit 31 Punkten sein bislang bestes Saisonspiel ablieferte, kompensierte die Mannschaft von Trainer Pedro Calles auch die verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Leistungsträger Seth Hinrichs und Clint Chapmann.

Youngster Philipp Herkenhoff (19) glänzte mit einer persönlichen Bestmarke von 20 Zählern und elf Rebounds. 

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