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Der Boss der Skyliners bringt einen späteren Saisonstart ins Gespräch
Der Boss der Skyliners bringt einen späteren Saisonstart ins Gespräch © Imago
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Sollte die BBL ihren Start in die Saison nach hinten verschieben? Diese Frage wirft nun ein Klub-Boss auf.

Gunnar Wöbke, Geschäftsführer der Fraport Skyliners aus Frankfurt, hat eine Verlegung des Saisonbeginns der Basketball Bundesliga (BBL) vorgeschlagen.

"Aus meiner Sicht müssen wir ernsthaft darüber nachdenken, ob wir nicht den Start des Spielbetriebs aufgrund der im Moment explodierenden Coronazahlen nach hinten verschieben", sagte der 53-Jährige der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die Liga solle "in Abhängigkeit der Zahlen entscheiden, wann es genau losgeht", so Wöbke.

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Es ist vorgesehen, dass die neue Spielzeit am Freitag beginnt. Der Boss der Hessen kann sich aber vorstellen, den Start "mal mindestens um vier Wochen" zu verschieben. Oberste Prämisse sei es, "dass wir es in der kommenden Saison schaffen, alle Spiele zu spielen. Aber es wäre auch sinnvoll, wenn wir mit Zuschauern oder zumindest teilweise mit Publikum spielen können." 

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Im November sind nach den Beschlüssen der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten keine Zuschauer erlaubt.

 Solange es eine Chance gebe, eventuell im Dezember oder von Januar an vor Fans zu spielen, "sollten wir das natürlich machen. Das ist bisher in keiner Weise diskutiert worden, aber ich finde, darüber müssen wir jetzt sprechen", so Wöbke.

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