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Uli Hoeneß hatte wieder mächtig Spaß beim Basketball
Uli Hoeneß hatte wieder mächtig Spaß beim Basketball © Getty Images
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Nach fünf Niederlagen in Folge gegen Real Madrid feiert Bayern München einen überzeugenden Sieg gegen die Spanier. Präsident Uli Hoeneß zeigt sich begeistert.

Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat in der EuroLeague ein Ausrufezeichen gesetzt und das Starensemble von Real Madrid mit 95:86 (41:38) bezwungen.

Damit beendete das Team von Trainer Dejan Radonjic seine Niederlagenserie gegen den spanischen Titelträger. Die Münchner hatten die vorangegangenen fünf Duelle allesamt verloren.

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Die Bayern, die es in dieser Saison als erster Bundesligist ins Viertelfinale der Königsklasse schaffen wollen, zeigten beim dritten EuroLeague-Sieg im fünften Spiel ihre bislang beste Saisonleistung. 

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Hoeneß von Bayern-Leistung begeistert

"Wir haben heute eine überzeugende Leistung gezeigt. Man merkt, dass die Mannschaft langsam zusammenwächst", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß bei Magenta Sport. Leon Radosevic ergänzte: "Wir haben von Anfang bis Ende daran geglaubt, dass wir sie besiegen können. Madrid ist nicht im besten Rhythmus, das war unser Vorteil."

Die Bayern erwischten vor 6500 Zuschauern einen guten Start, hielten gegen die stark eingeschätzten Madrilenen gut mit und gingen mit einem knappen Vorsprung in die Halbzeit. Gerade bei den Rebounds präsentierten sich die Bayern stark, auch aus der Distanz überzeugten die Gastgeber. 

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Im dritten Viertel blieb das Radonjic-Team selbstbewusst und konnte die Führung gegen Real auf zehn Punkte ausbauen. In der entscheidenden Phase leisteten sich die Münchner allerdings einige Fehler, stabilisierten sich aber wieder und brachten den Erfolg nach Hause. Bester Werfer der Bayern war Greg Monroe (18 Punkte), Nationalspieler Danilo Barthel holte 17 Zähler. 

Mit dem Spiel begann für die Münchner die erste von insgesamt sieben aufeinanderfolgenden Wochen mit je zwei EuroLeague-Partien. In der Bundesliga hat der Titelverteidiger am kommenden Wochenende spielfrei, am 10. November geht es mit dem Topspiel gegen Alba Berlin weiter.

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