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Peyton Siva konnte die ALBA-Niederlage nicht verhindern
Peyton Siva konnte die ALBA-Niederlage nicht verhindern © Imago
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Für ALBA Berlin rücken die Playoffs in der EuroLeague in immer weitere Ferne. Auch bei Khimki Moskau gibt es für den Hauptstadtklub nichts zu holen.

Der deutsche Vizemeister ALBA Berlin hat in der EuroLeague die nächste Niederlage kassiert.

Nach der bitteren Overtime-Pleite bei Fenerbahce Istanbul (102:107) am vergangenen Freitag unterlag die Mannschaft von Trainer Aito Reneses beim russischen Vizemeister Chimki Moskau mit 87:104 (51:54). Bester Werfer der Berliner war der Litauer Rokas Giedraitis mit 17 Punkten.

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Mit insgesamt vier Erfolgen in dreizehn EuroLeague-Spielen stecken die Albatrosse weiter im unteren Tabellendrittel fest. Die Berliner drohen als derzeit 16. in der 18er-Liga die Playoff-Ränge der besten Acht aus den Augen zu verlieren.

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Der Bundesliga-Dritte erwischte in Russland einen Start nach Maß und lag zu Beginn des zweiten Viertels mit zwölf Punkten in Führung.

Danach drehten allerdings die Gastgeber auf, die angeführt von Devin Booker (24 Zähler) einen 12:0-Lauf hinlegten und sich in der Folge einen komfortablen Vorsprung erspielten. 

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