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Greg Monroe (re.) war Topscorer der Partie der Bayern bei Roter Stern Belgrad
Greg Monroe (re.) war Topscorer der Partie der Bayern bei Roter Stern Belgrad © imago
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Der FC Bayern München gerät im Kampf um die Playoffs der EuroLeague weiter ins Hintertreffen. Bei Roter Stern Belgrad kassiert das Team von Dejan Radonjic eine Klatsche.

Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat in der EuroLeague den nächsten Rückschlag im Kampf um die Playoffs erlitten.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in eigener Halle unterlag das Team von Trainer Dejan Radonjic zum Hinrundenabschluss deutlich mit 63:93 (31:53) bei Roter Stern Belgrad. Die Münchner stehen damit nach 17 Partien bei elf Niederlagen.

Radonjic war mit seinem Team trotz eines guten Starts bei seiner Rückkehr nach Belgrad nahezu chancenlos. Der 49-Jährige hatte die Serben von 2013 bis 2017 trainiert und mit Roter Stern 2016 das Playoff-Viertelfinale erreicht. (Service:Tabellen der EuroLeague)

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Monroe Topscorer, Brown und Punter treffen für die Gastgeber

Die Münchner gingen durch den ehemaligen NBA-Profi Greg Monroe mit 6:0 in Führung, doch unter anderem fünf Minuten ohne Punkte sorgten dafür, dass Belgrad am Ende des ersten Viertels bereits mit zwölf Zählern führte.

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Topscorer der Partie war Monroe mit 20 Punkten, Lorenzo Brown und Kevin Punter waren mit je 15 Zählern die besten Werfer der überlegenen Gastgeber. 

Am ersten Spieltag der Rückrunde in der EuroLeague (10. Januar) empfängt der in der Bundesliga noch ungeschlagene Spitzenreiter Titelverteidiger ZSKA Moskau. Das Hinspiel hatten die Bayern 68:79 verloren.

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