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Niels Giffey machte 22 Punkte für ALBA Berlin
Niels Giffey machte 22 Punkte für ALBA Berlin © Imago
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ALBA Berlin gewinnt in der EuroLeague klar gegen Moskau. Der Meister spielt nach einem Fehlstart furios auf - und rückt ans Mittelfeld der Tabelle heran.

ALBA Berlin hat im Kellerduell der EuroLeague ein wichtiges Lebenszeichen gesendet.

Der deutsche Basketballmeister gewann am Donnerstag gegen Khimki Moskau deutlich mit 100:80 (50:44) und feierte damit den dritten Sieg im neunten Saisonspiel. Das Team von Trainer Aito Garcia Reneses hielt damit zumindest den Anschluss an das untere Mittelfeld der 18er-Liga (DATENCENTER: Die Tabelle). 

"Wir haben einen sehr, sehr guten Job gemacht", sagte Louis Olinde bei MagentaSport: "Wir sind nur langsam reingekommen, aber danach hat es sich sehr gut angefühlt. Der Gegner hat irgendwann spürbar aufgegeben."

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ALBA hatte gegen den Vorletzten aus Moskau wenig überzeugend begonnen, agierte statisch und leistete sich viele Ballverluste. Ein Rückstand nach dem ersten Viertel (20:24) war die Folge, anschließend kamen die Berliner aber eindrucksvoll zurück.

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Angeführt von den enorm treffsicheren Niels Giffey (22 Punkte), Luke Sikma (20) und Ben Lammers (18) ging ALBA bis zur Halbzeit zunächst in Führung und dominierte den Gegner in der Folge teilweise nach Belieben. Gegen Ende betrug der Vorsprung gar 23 Punkte (96:73), 25 Sekunden vor Schluss machte Olinde mit zwei verwandelten Freiwürfen die 100 voll.

Das Spiel im Stenogramm: 

ALBA - Khimki Moskau 100:80 (50:44)
Beste Werfer: Giffey (22), Sikma (20), Lammers (18), Lo (11), Olinde (10), Fontecchio (10) für Berlin - Jerebko (20), Tsaytsev (11), Shved (11) für Moskau

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