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Andrea Trinchieri hat mit Bayern noch Großes vor
Andrea Trinchieri hat mit Bayern noch Großes vor © AFP/SID/CHRISTOF STACHE
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Andrea Trinchieri hat durch das dicke Ausrufezeichen zum Abschluss der EuroLeague-Vorrunde nur Lust auf mehr bekommen.

Andrea Trinchieri hat durch das dicke Ausrufezeichen zum Abschluss der EuroLeague-Vorrunde nur Lust auf mehr bekommen. "Der Job ist noch nicht vorbei", sagte der Trainer des fünfmaligen Basketball-Meisters Bayern München nach dem 82:72 (43:37)-Coup bei Tabellenführer FC Barcelona.

Durch den beeindruckenden Erfolg zum Abschluss der regulären Saison beendete der FC Bayern die Gruppenphase auf Rang fünf. Gegen die viertplatzierten Italiener von Armani Mailand geht es im Viertelfinale (20./21. April) nun darum, der historisch besten Saison einer deutschen Mannschaft in der EuroLeague die Krone aufzusetzen. Es winkt ein "Heimspiel": ein Platz beim Final Four in Köln (28. bis 30. Mai).

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"Wir wollten die bestmögliche Platzierung erreichen und haben hart gespielt. Am Ende haben wir mit der Hilfe von solider Defense und guten Offensivspielzügen verdient gewonnen", resümierte Trinchieri bei MagentaSport zufrieden.

Hoeneß wirbt für Trinchieri

Der italienische Coach steht auch bei Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß ("Jetzt sind wir in der europäischen Spitze") hoch im Kurs: "Der passt zu uns wunderbar. Wenn ich die Verantwortung tragen würde, würde ich alles tun, um ihn zu halten", sagte Hoeneß in einem Interview mit MagentaSport

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In Barcelona war der US-Amerikaner Jalen Reynolds mit 26 Punkten der beste Werfer für die Gäste. Bereits im Hinspiel hatte das FCBB-Team die Spanier bezwungen (90:77). Die Katalanen, bei denen der zweimalige NBA-Champion Pau Gasol (40) nach zwei Jahrzehnten sein Comeback im Barca-Trikot feierte, standen bereits vor dem Duell des 34. Spieltags als Hauptrundensieger fest. 

Der zweite deutsche EuroLeague-Vertreter Alba Berlin feierte am letzten Spieltag am Donnerstag zwar einen Sieg gegen Roter Stern Belgrad (81:58), allerdings hatte der deutsche Meister schon lange keine Chance mehr auf den Einzug in die heiße Wettbewerbsphase.

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