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Nico Schlund (l.) traf im September Rekordweltmeister Phil Taylor
Nico Schlund (l.) traf im September Rekordweltmeister Phil Taylor © Facebook/@schlundnico
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Der Deutsche Nico Schlund spielt sich am ersten Tag der Q-School in Hildesheim bis ins Halbfinale, die begehrte Tour-Card winkt. Zahlreiche große Namen scheitern früh.

Der Deutsche Nico Schlund hat am ersten Tag der Q-School in Hildesheim das begehrte ProTour-Ticket für die PDC nur knapp verpasst.

Der 18-Jährige spielte sich bis ins Halbfinale, wo er dem späteren Sieger Niels Zonnefeld (Niederlande) mit 3:5 unterlag. Zonnefeld setzte sich im Finale gegen den Österreicher Christian Gödl durch und holte sich das erste ProTour-Ticket.

Dieses winkt auch dem deutschen Youngster: Schlund erspielte sich durch den überraschenden Halbfinaleinzug fünf Punkte für die Rangliste. Am Ende der vier Q-School-Tage erhalten neben den Tagessiegern auch die punktbesten Spieler eine Tour-Card, mit der sie in den kommenden beiden Jahren an der PDC ProTour teilnehmen dürfen.

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Neben den vier Events in Hildesheim, bei denen insgesamt 249 Spieler teilnehmen, steigt in Kürze auch im englischen Wigan eine viertägige Q-School.

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Münch und Labanauskas früh raus

In Hildesheim versuchten zahlreiche bekannte Spieler, ein Ticket für die ProTour zu ergatten. So spielten unter anderem die ehemaligen deutschen WM-Teilnehmer Jyhan Artut, Dragutin Horvat, Kevin Münch und Rene Eidams mit. Auch frühere Topspieler wie Co Stompe oder Jeff Smith waren am Start.

Auch Teilnehmer der gerade zu Ende gegangenen Darts-WM spielten in Hildesheim: Cody Harris, Jeffrey De Graaf und Boris Koltsov scheiterten aber früh - genauso wie Darius Labanauskas, der vor einigen Wochen Ex-Weltmeister Raymond van Barneveld sensationell aus der WM 2019 beförderte.

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