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EHC Red Bull München folgt den Adler Mannheim in das Achtelfinale der Eishockey Champions League. Die Augsburger Panther müssen indes zittern.

Red Bull München hat als zweite Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach Meister Adler Mannheim in der Champions League vorzeitig das Achtelfinale erreicht.

Der Finalist der Vorsaison zog am vorletzten Vorrundenspieltag durch ein 2:1 (1:0, 0:0, 1:1) gegen Färjestad Karlstad aus Schweden als Gruppensieger endgültig in die Runde der besten 16 ein.

Die Augsburger Panther dagegen vergaben in ihrer Gruppe C die erste Chance auf einen Platz im Achtelfinale. Die Schwaben unterlagen 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen gegen Bili Tygri Liberec aus Tschechien und müssen zittern.

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Holzmann bewahrt Augsburg vor Nullnummer

München, das am vergangenen Wochenende in der DEL den Startrekord von neun Siegen in Serie eingestellt hatte, kam durch Mark Voakes (7.) und Philip Gogulla (47.) zum Erfolg.

In Augsburg, das zuletzt in der Meisterschaft dreimal als Verlierer vom Eis ging, fiel die Entscheidung für Liberec erst nach der torlosen Verlängerung. Thomas Holzmann (57.) hatte die Gastgeber nach der verspielten Führung durch Adam Payerl (19.) immerhin vor einer Nullnummer bewahrt.

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Mannheim konnte sich unterdessen nach seinem schon feststehenden Achtelfinaleinzug in der Gruppe F in Schweden beim neuen Spitzenreiter Djurgardens IF mit 3:6 (0:3, 3:1, 0:2) seine erste Niederlage auf internationalem Eis erlauben.

Chad Billins (23.) sowie Denis Reul und Andrew Desjardins (beide 34.) erzielten die Treffer der Kurpfälzer. Die Adler verpassten durch die Niederlage den vorzeitigen Gruppensieg.

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