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Die deutsche Nationalmannschaft muss im nächsten Spiel gegen Kanada ohne Moritz Seider auskommen. Auch der Einsatz von Philipp Grubauer ist fraglich.

Ohne Youngster Moritz Seider geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die beiden nächsten Vorrundenspiele bei der WM in der Slowakei. Der 18-Jährige wird nach dem brutalen Check in die Bande beim 3:2 gegen den WM-Gastgeber wegen einer Gehirnerschütterung am Samstag gegen Kanada und am Sonntag gegen die USA (beide 16.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) fehlen.

DEB geht kein Risiko bei Seider ein

"Er braucht ein paar Tage, bis er wieder fit ist", sagte Bundestrainer Toni Söderholm nach dem Training am Freitag, an dem Seider nicht teilnahm: "Da gehen wir kein Risiko ein. Wir reden über einen 18-Jährigen, der 20 Jahre Eishockey vor sich hat. Kein einzelnes Spiel ist so wichtig."

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Goalie Grubauer fraglich 

Eher unwahrscheinlich ist auch der Einsatz des angeschlagenen NHL-Torwarts Philipp Grubauer. "Man muss schauen, wie er auf das Training reagiert", sagte Söderholm. Grubauer, der beim 4:1 gegen Frankreich mit muskulären Problemen ausgewechselt worden war, absolvierte nur Teile der Übungseinheit. "Wir wollen nicht, dass er sich im Spiel verletzt", erklärte Söderholm.

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