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Bei der Eishockey-WM in der Slowakei feiert Deutschland einen optimalen Auftakt. Trainer Toni Söderholm erklärt bei SPORT1 ein Team-Ritual.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat die ersten drei Spiele der Weltmeisterschaft in der Slowakei erfolgreich hinter sich gebracht. (DATENCENTER: Der Spielplan der Eishockey-WM 2019)

Einem mühevollen 3:1-Arbeitssieg gegen den Underdog aus Großbritannien folgte am Sonntag ein hart erkämpftes 2:1 gegen Dänemark und ein 3:1 gegen Frankreich am Dienstag.

Nach der Partie wird stets ein kurioses Ritual durchgeführt, wie Bundestrainer Toni Söderholm SPORT1 erzählte.

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Demnach überreicht Söderholm seinem Stammkeeper eine Glocke. Diese soll der Torwart dann dem Mitspieler überreichen, der aus Sicht des Schlussmannes an dem jeweiligen Spieltag die beste Leistung auf dem Eis geboten hat.

"Wenn der Goalie keinen besseren Spieler als sich selbst findet, kann er sie auch selbst behalten. Aber das habe ich noch nie erlebt", ergänzte Söderholm mit einem Lachen bei SPORT1.

Der ausgezeichnete Akteur läutet anschließend im Kreis seiner Mitstreiter die Glocke, um das absolvierte Spiel symbolisch abzuschließen. Nach dem Sieg gegen Frankreich kam Niklas Treutle in den Genuss der "Glocken-Prämie" - selbst ein Goalie.

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Überreicht bekam er sie von Yannic Seidenberg, wohl auch, weil Stammkeeper Philipp Grubauer verletzt ausgeschieden war.

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