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Neben den Evil Geniuses konnte auch Complexity den Titel bei der BLAST Premier Spring holen
Neben den Evil Geniuses konnte auch Complexity den Titel bei der BLAST Premier Spring holen © Evil Geniuses
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Die BLAST Premier Series wurden im Laufe des Frühjahres ins Internet verlegt. Jetzt konnten sich zwei Teams zu den Champions ihrer jeweiligen Region krönen.

Nach dem Wechsel zu einem Online-Format wurde die BLAST Premier Series in zwei Regionen aufgeteilt. Europa und Nordamerika machten demnach separate Titel aus.

blameF führt sein Team zum Sieg

In Europa konnte sich Complexity gegen die große wie starke Konkurrenz durchsetzen. In den Spring Finals räumte das Team OG Esports und NaVi aus dem Weg. Im Upper Bracket Final wurde der FaZe Clan mit einem blitzsauberen Sweep von der Karte gefegt.

Im Grand Final wartete Team Vitality. Auf Vertigo kam Complexity unter die Räder und verlor 2:16. Was nach einer klaren Sache für die Franzosen aussah, sollte sich jedoch schnell wenden. Auf Mirage gleichten Benjamin "blameF" Bremer und Co. wieder aus.

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Die alles entscheidende Karte sollte Nuke werden. Eben dieser blameF holte 28 Kills und führte seine Kollegen zu einem 16:12-Sieg. 

Das bedeutet 335.000 US-Dollar Preisgeld und ein Platz im BLAST Premier Global Final im Januar 2021. Auch Vitality hat sich durch die Finalteilnahme qualifiziert.

Besitzer Jason Lake brach nach Spielende in Freudentränen aus.

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Über Umwege zum Titel

Die Evil Geniuses mussten einen speziellen Weg nehmen, nachdem sie in der Spring Series zweimal gegen OG Esports verloren hatten. Über Americas Showdown schafften sie den Sprung ins Spring Final. 

Im Upper Bracket gab es einen 2:1-Erfolg über Team Liquid, gefolgt von der Pleite im Final gegen MIBR. Über den unteren Turnierbaum führte der Weg zurück ins Grand Final, da das Team gegen FURIA als Sieger hervorging.

Ebenso wie in Europa wurde im Grand Final ein Best-of-3 gespielt. Die erste Karte Dust2 ging knapp mit 16:14 an EG, auf Inferno musste gegen MIBR die Verlängerung herhalten. Am Ende triumphierten die Geniuses auch hier und holten mit einem 19:15 den Sieg, den Sweep und 160.000 US-Dollar Preisgeld sowie einen Platz beim BLAST Premier Global Final.

Im Oktober geht es mit der BLAST Premier Fall Series weiter.

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