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TimKalation im großen Interview über FIFA 20
TimKalation im großen Interview über FIFA 20 © TimKalation / EA Sports
Lesedauer: 17 Minuten
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Früher Unternehmensberater, heute hauptberuflicher Twitch-Streamer. TimKalation kennt sich besonders in FIFA gut aus und hat im Interview mit SPORT1 seine Gedanken zum aktuellen Teil preisgegeben.

Im zweiten Teil des Interviews liegt der Fokus auf dem Gameplay-Status von FIFA 20 und den Belohnungsmechaniken.

Das Modell der Mikrotransaktionen ist kein Neues. Im asiatischen Raum gehört das auch außerhalb der Gaming Szene dazu. Worin liegen aus deiner Sicht die Gründe, dass es in Deutschland und generell dem Westen so heiß diskutiert, fast schon verachtet wird?

Grundsätzlich ist das eine Mentalitätsgeschichte in Europa und auch besonders in Deutschland. Da herrscht das Selbstverständnis, wenn ich etwas gekauft habe, dann habe ich dafür bezahlt und dann ist das Thema erledigt. Wenn ich zum Bäcker gehe und mir ein Brot kaufe für zwei, drei Euro, dann ist das mein Brot. Dann kann ich das Zuhause auspacken, Butter draufmachen und da wird dann nicht auf einmal, wenn ich mir überlege da noch eine Scheibe Wurst drauf zu machen ein kleiner Geist aus dem Brot erscheinen und sagen "HALT, wenn du hier Wurst drauflegen willst, kostet das nochmal zwei Euro."

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Wenn du das Brot kaufst, kannst du danach machen was du willst. Ob du das hart werden lässt, um es an die Enten zu verfüttern, es dir auf dem Weg schon reinpfeifst oder da 18 Scheiben Wurst draufmachst ist halt deine Sache. Das ist so ein Selbstverständnis.

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Und bei FIFA ist das so. Du kaufst dieses Spiel für 60 bis 100€ und kannst dann alles spielen. Aber wenn du in dem absolut meistgenutzten Modus vorankommen willst, musst du besonders viel Engagement reinstecken oder eben nochmal – on top – extrem viel Geld, um im obersten Level mitzuspielen.  Das widerspricht uns natürlich.

Wenn Menschen fair etwas für ihr Geld zurückerhalten, ist das schon irgendwo okay. Man hätte natürlich am liebsten das Komplettpaket für den Einmalkauf. Aber wenn ich dann nochmal Geld reinstecke on top, dann möchte ich, dass das was ich da rausbekomme fair ist. Das ist das größte Problem. Das kann bei den Content Creatorn, die extrem viele Packs öffnen sehen, dass es eben nicht fair ist was da rauskommt. Was aus Packs die 25 € kosten erhält, das ist – ich muss da auf die Wortwahl achten – das ist nicht in Ordnung.

Leider ist es kein abschreckendes Beispiel, es stachelt trotzdem an. Das liegt auch daran, dass diese Mechanik, die im Übrigen ja vor dem englischen Parlament von EA als ‚surprise mechanic‘, also als Überraschungsmechanik betitelt wurde. Diese Überraschungsmechanik ist vom audiovisuellen Ablauf her so aufgebaut, dass sie uns massiv triggert und wirklich süchtig machende Aspekte aufweist. Und uns alle dieser einer krasse Spieler dann alles irgendwie vergessen lässt was davor war.

Das bestätigt quasi "ja, haben sich ja gelohnt die X Euro" – faktisch natürlich nicht. Aber das ist eine Mechanik, die uns befriedigt auf irgendeine Weise. Und die Content Creator rasten eben komplett aus, wenn sie einen Spieler ziehen, der krass ist. Die tanzen mit sich, lassen Möbel fliegen – da passiert alles, es ist komplette Ekstase. Dass davor fünfstellige Beträge geflossen sind, wird in dem Moment dann erstmal vergessen. Auch bei den Zuschauern gerät das in den Hintergrund.

Und viele Content Creator sagen immer "vergesst nicht wie viel Geld da drinsteckt, macht das nicht nach" und trotzdem wird das bei der Zuschauerschaft ignoriert.

Ich habe das mal in einem Stream gesagt. Du gehst in ein Autohaus, legst 100.000 € in einem Koffer auf die Theke. Der Autoverkäufer sieht die 100.000 €, schaut dich an, nickt verständnisvoll, nimmt dich mit auf den Hof und setzt dich in einen rostigen Golf II. Mit einem Lächeln überreicht er dir die Schlüssel, du fährst los und freust dich wie Bolle, was für einen geilen Wagen du gerade bekommen hast – für 100.000 €. Genau das ist es, wenn du fünfstellig in Packs reingebuttert hast und dich über einen Ronaldo freust. Eigentlich gibt es da nichts zu freuen.

Dass der Gegenwert nicht gegeben ist, ist ein großes Problem. Die Krönung ist ja, dass das nach einem Jahr gar nichts mehr wert ist. Das heißt, du hast diesen Golf II, fährst den ein Jahr und nachdem der 365. Tag vorbei ist, klopft der Autoverkäufer an deiner Türe und sagt: "So, ich hoffe es war schön! Wenn du jetzt weiterfahren willst, musst du übrigens einen neuen Wagen kaufen." – das wäre dann FIFA 21. Dir wird das genommen.

Du kannst zwar sagen, ich habe jetzt 10.000 Euro in FIFA 20 gesteckt, das spiele ich natürlich noch drei Jahre. Ich bin ja nicht blöd. Ne. Du spielst natürlich FIFA 21 und fängst wieder bei Null an. Das ist unglaublich. Das muss man sich mal vorstellen. Alles was man da reinbuttert an Engagement, an Geld an Allem, ist Ende September jeden Jahres einfach weg. Weil du dir den nächsten Titel holst für 60-100 €.

Das ist, was die Menschen so stört – eigentlich – und wirklich unglaublich ist. Aber Auswirkungen hat das keine. Jedes Jahr werden neue Rekordumsätze gefahren, die Spielerzahl steigt jedes Jahr und das ist krass. 

Amateure wie du und ich müssen entweder auch Geld reinstecken oder sehr viel Zeit investieren, um zumindest einen Bruchteil der besten Karten zu erhalten. Das Matchmaking nimmt auf die Wertung der Teams keine Rücksicht – findest du das in Ordnung oder wie sollte EA das lösen?

Das wissen viele nicht. Das Matchmaking lässt das Team Nullkommanull einfließen. Das ist auch von den Entwicklern bestätigt. Deswegen waren auch diese Mythen mit Bronze-Spielern auf der Bank komplett unnötig. Klar, wenn das den Leuten hilft im Kopf, aber von der Programmierung her fließt das nicht ein. Daher bekommst du an sich Gegner auf der Höhe deines Skill-Levels. Das Spektrum kann aber auch erweitert werden, wenn nicht genug Spieler gerade suchen. Dann bekommst du einen Gegner, der etwas besser oder schlechter dasteht.

Es wäre natürlich fair, wenn man immer nur Teams vom Rating her bekommt, die zu einem selbst passen. Das wird aber niemals stattfinden, das wird EA niemals machen. Es gibt dann keinen Grund ein krasses Team zu haben. Du willst ja ein krasses Team haben, um einen Vorteil gegenüber dem Gegner zu haben. Vielleicht auch weil es coole Spieler, Lieblingsspieler oder Legenden sind oder sich generell besser beim Spielen anfühlen. Aber natürlich ist es wesentlich, dass du Eusebio hast und der Gegner Podolski und du dann einen Vorteil hast. Das würde ja egalisiert, wenn der Gegner R9 oder auch Eusebio hätte. Dann könntest du immer mit einem Silberteam spielen, weil dein Gegner dann auch ein Silberteam hat.

Dass man diese Silber-Cups entfernt hat ist nur eine von vielen kleinen Entscheidungen hin zu "immer besser" und dazu noch das Reduzieren der Belohnungen. Das ist eine Verhaltensweise, die ich stark ablehne und EA hat bei mir auch massive Sympathien eingebüßt, also quasi alle im Laufe der Jahre.

Rating-Matchmaking wird also nicht kommen, weil auch das geschäftsschädigend wäre.

Die FIFA-Reihe muss sich seit Jahren dagegen wehren, gescripted und abgekartet zu sein. Manche Spiele können nicht gewonnen werden – sagt man. Wie stehst du zum Momentum?

Ich kann den Glauben daran nachvollziehen, durch die Varianz, die das Spiel und der Fußball an sich mitbringt. Durch teilweise Aspekte des Spiels, die einfach schlecht programmiert und umgesetzt sind, kann man nachvollziehen, dass Leute an gescriptete Spielausgänge und Erschwernisse oder Bevorteilung glauben. Hinzu kommt auch – der Fußball Sport an sich ist hochemotional. Da man beim Spiel nur einen Spieler wirklich steuert und beim Rest davon abhängig ist, wie clever sich die eigenen Spieler bewegen, sodass häufig das Gefühl einer Hilflosigkeit entsteht. Zudem dauert jedes FIFA Spiel nur sehr kurz, ist aber hochintensiv, wenn man einen Gegner auf Augenhöhe hat. So kommt eine Mischung zustande – die Charakteristik des Spiels, Spielfehler die hohe Emotionalität – da ist Momentum eben ein willkommenes Argument.

Ich selbst betrachte das sehr nüchtern und wäge ab. Wo liegen Vorteile und Nachteile darin? Ich glaube nicht, dass es Momentum gibt. Wenn man Abstand nimmt und die Dinge analysiert und trocken sieht, kann man es in der Regel immer erklären. Ich habe noch nie ein Argument für Momentum gehört, das ich nicht mit einfachsten Mitteln widerlegen konnte. Das würde auch dem Geschäftsgedanken von EA widersprechen, Momentum in die Online Partien einzupflegen. Es wurde auch öffentlich dementiert, als Leute das Patent für die dynamische Schwierigkeitsanpassung ausgegraben haben. Das ist ein uralter Mechanismus, die Schwierigkeit in Spielen dynamisch zu justieren. Das hat es auch in Jump 'n' Runs immer gegeben, dass die Spiele stellenweise die Schwierigkeit leicht angepasst haben, um Frust zu vermeiden.

Wer sich das Patent komplett durchgelesen hat, hat gesehen, dass das mit FIFA und den Behauptungen nichts zu tun hat. Weil das so eine große Welle war, sah sich EA genötigt ein Statement abzugeben und sagte eben, dass dieses ‚Gescripte‘ so nicht in FIFA enthalten ist. Ich glaube denen. Ist immer leicht zu sagen "DIE LÜGEN EH!". Ich kritisiere EA an vielen Stellen, aber ich unterstelle ihnen nicht, öffentlich zu lügen. Und es gibt aus meiner Sicht auch keinen argumentativen Grund für Momentum, den man nicht widerlegen kann.

>> Lest hier unseren Artikel zum damaligen Statement von EA Sports <<

Da es so emotional ist und in der Natur des Menschen liegt, Ausreden für das eigene Versagen zu finden, ist Momentum ein sehr willkommener Punkt. Gerade bei Content Creatorn und Leuten, die in der Öffentlichkeit stehen. Wenn ich Scheiße baue in FIFA ist es super entspannt, nicht sagen zu müssen "da war ich gerade schlecht", sondern sagen zu können "Ja was soll ich denn da machen" und wenn dann die Zuschauer noch mit einstimmen und sagen "ja das ist bei mir auch immer so" – dann ist der Mythos natürlich da und wird gefestigt. Da kommt man mit sachlichen Argumenten auch nur schwer bei.

Ich bekomme sehr häufig Videoclips, als den ultimativen Beweis, dass die Leute von Momentum bezwungen wurden. Und wenn du die dir anschaust, siehst du einfach gravierende Fehler, die von den Leuten gemacht wurden. Dann denkst du dir auch, dass ein bisschen mehr Selbstreflexion gut wäre. Dann würde das Spiel auch mehr Spaß machen, als immer Verschwörungen zu vermuten.

Also ich glaube nicht daran, weil es für mich keinen logischen Grund gibt.

FIFA 20 ist seit Release ein Bunkerspiel. Defensive Strategien müssen es sein, will der Nutzer Spiele gewinnen. Macht dir dieses FIFA in der Form überhaupt noch Spaß? Wie steht es im Vergleich zu FIFA 19 und 18 da?

Ich war immer ein Ballbesitzspieler, aber nicht um den Gegner zu ärgern, sondern um über ein paar schnelle Kombinationen zum Torabschluss zu kommen. Also war ich nie der Konterspieler, da kommt mir FIFA 20 eigentlich entgegen. Mir fällt aber auf, dass das Spiel auch Leute, die nicht gern defensiv spielen, dahin drängt. Das Naturell der Spieler in FIFA 20 ist schon sehr zurückfallend geprägt. Auch Pressingmechanismen funktionieren nicht mehr wie früher. So Anweisungen wie Team-Pressing waren in FIFA 19 mächtig, in FIFA 20 ist das nicht mehr so. Wenn man nicht auf einem enormen Skill-Level ist, ist aggressives Pressing fast unmöglich.

Also ist Ballbesitz auch einfacher geworden und auch effektiver. Die Folge ist, dass sich auch der Spieler defensiver orientiert, um den Strafraum zuzumachen und keine Lücke anzubieten. Das endet in einer Spirale, die man auch auf Turnieren mit den Profis auf höchstem Level sieht, dass eben kaum Tore fallen und es träge anzuschauen ist. Was die Tore und die Action angeht, ist das ein Rückschritt von FIFA 20 gegenüber FIFA 19.

Aber man darf nicht vergessen, was FIFA 19 für ein Spiel war. Finesse-Schüsse, Direktabnahmen, Tornadoflanken – das war ja teilweise wie Cirque du Soleil und nicht mehr wie ein Fußballspiel. Du hast gedacht, du guckst in eine Akrobatikschule rein und nicht Fußball. FIFA 19 war sicherlich actionreicher, ob das wirklich viel besser war, wage ich zu bezweifeln.

Was den reinen Fußball und den Realismus angeht, ist FIFA 20 schon ein Fortschritt gegenüber FIFA 19. Es hat aber trotzdem riesige Schwierigkeiten, weil es defensive Spielweisen zu sehr belohnt und wenn im Profibereich was auf Augenhöhe stattfindet, ist es sehr einschläfernd zu sehen. Ich finde FIFA 20 als Fußballspiel besser als FIFA 19, aber es ist weit davon entfernt in allen Aspekten viel Freude zu machen.

Anders als in FIFA 19 habe ich in FIFA 20 so viele massive Verbindungsprobleme wie niemals zuvor. Das ist der Spielspaßkiller für mich, wenn Delay ist, es so unglaublich tranig ist. Die schlechte Verbindungsqualität hat direkten Einfluss auf die Mitspieler und das gesamte Gameplay. Auch wenn meine Eingaben nur für diesen Spieler nicht direkt übernommen werden, scheinen auch die Mitspieler von Delay und Lag beeinflusst zu sein.

Die Intelligenz der Mitspieler im Angriff ist auch ein Riesenproblem. Wie oft Stürmer hinter Verteidigern stehen oder im Abseits warten. Soviele Angriffe werden zerstört, weil die Mitspieler hinter dem Verteidiger warten oder einen falschen Laufweg wählen. All das raubt mir massiv den Spielspaß, weswegen ich mit FIFA 20 insgesamt so unzufrieden bin wie niemals zuvor.

Ich war niemand, der per se rumgemeckert hat und habe immer viel Credit gegeben. Auch bei FIFA 20 – da war man sich einig, Profis und alle anderen – dass die Ansätze sehr sehr gut sind. Dann hat man mit der Zeit gemerkt, welche Mechanismen dort greifen und was da effektiv ist. So sind wir jetzt bei diesem unschönen Defensivspiel angelangt.

Wenn du im Chefsessel sitzen würdest und alles aus FIFA20 machen könntest – wie sähe das Spiel aus?

Wenn ich im obersten Chefsessel sitzen würde, wäre ein absolut gravierender Punkt, den ich ändern würde, die Kommunikation mit der Community. Ich würde wesentlich mehr Transparenz einführen, hinter die Kulissen blicken lassen. Ich würde wöchentlich oder alle 14 Tage umfangreiches Feedback geben, woran gearbeitet wird, welche Fehler aufgenommen wurden. Wie weit man dort ist, was vielleicht auch schwierig ist, schnell zu ändern und aus welchen Gründen. Ich würde mir damit versuchen, Glaubwürdigkeit zurückzuholen und auch Stück für Stück Verständnis von der Community holen. Es ist ein Mythos, dass Communities generell nur meckern und nur das Negative sehen. Es gibt Entwickler, die extrem offen darlegen was sie tun und warum. Zufrieden ist die Community da nicht immer, aber sie erkennt in der Regel sehr an, dass so transparent kommuniziert hat und hat dementsprechend Verständnis.

Ich würde generell, das was man aus dem Spiel zurückbekommt als Spieler auf allen Ebenen deutlich verbessern und deutlich befriedigender machen. Ich würde die Belohnungsmechaniken von Squad Battle, Division Rivals und der Weekend League komplett umändern. Das selbst, wenn ich in einer Woche kein Glück hatte, dass ich etwas erhalte, was ich ansparen kann, um es irgendwann für eine Wunschkarte einzulösen. Sodass meine Mühe, die ich in zum Beispiel 30 Weekend-League-Spielen hatte, auf jeden Fall belohnt wird. Und ich nicht am Ende mit leeren Händen dastehe.

Ich würde auch mehr belohnen, sei es durch freie Packs oder Spieler Picks, die ich an die Spieler herausgebe, wenn sie viel oder regelmäßig spielen.

Oder auch wenn ich merke – und das wird ja getrackt - das ist jemand der nicht so viel spielen kann, der hat nur Zeit dreimal die Woche so ab 19 Uhr zu spielen und macht das dann aber auch so seine zwei, drei Stündchen, dann ist der im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr regelmäßig in meinem Spiel.  Auch den belohne ich.

Das sind Dinge, die ich vom Spieldesign her ändern würde.

Beim Gameplay würde ich mehr Balance reinbringen, dass weder Konter per se super effektiv sind – wie früher L1+Dreieck und du warst durch mit einem schnellen Spieler – das willst du auch nicht. Gleichzeitig aber auch, dass Bunkern per se nicht effektiv ist. Also dass man sowohl sehr schnell und effektiv kontern und auch effektiv verteidigen kann, aber man jeweils viel dafür tun muss, wenn ich Mourinho- oder Klopp-Fußball spielen möchte. Alles ist effektiv, aber nicht von alleine. Nicht eine einfache Lösung, sondern dass beides entsprechend Fähigkeiten braucht.

Als letztes würde ich noch transparenter als die Pitch Notes erklären, wofür welche Skills gedacht sind, wodurch kann was passieren. Wieso sind bestimmte Pässe oder Schüsse anders, als zu erwarten ist.

Und dann auch Ansätze liefern, wie man Dinge perfektionieren möchte.

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