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Das Duo von Werder eSPORTS hat sich die neu gestaltete Meisterschale der VBL gesichert
Das Duo von Werder eSPORTS hat sich die neu gestaltete Meisterschale der VBL gesichert © Virtual Bundesliga
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Werder Bremen ist erneut Champion in der Virtual Bundesliga und setzt sich dabei nur hauchdünn gegen Greuther Fürth durch. Borussia Mönchengladbach rutscht ab.

Titelverteidiger Werder Bremen ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat sich dank eines starken Saisonendspurts erneut zum Meister der VBL Club Championship gekrönt. 

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Nach 21 Spieltagen in der Fußball-Simulation FIFA 20 setzte sich der Bundesligist um den deutschen Meister Michael "MegaBit" Bittner und Erhan "DrErhano" Kayman mit 121 Punkten hauchdünn vor der SpVgg Greuther Fürth (118) durch. 

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"Ich bin zu Bremen gekommen, wollte unbedingt den Titel holen", sagte Kayman, der im Vorjahr mit dem VfB Stuttgart noch Vizemeister geworden war: "Ich bin schlecht in die Saison gestartet, aber habe mich nach meinem Trainingslager im Winter ordentlich gesteigert."

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Gladbach rutscht auf Platz vier ab

Dritter wurde Bayer Leverkusen (110), Borussia Mönchengladbach (108) musste sich nach einer Schwächephase zum Abschluss mit Platz 4 begnügen. Ebenfalls mit zwei Spielern direkt für das VBL Grand Final qualifiziert sind der VfL Wolfsburg (104) und VfL Bochum (102). Am 28. und 29. März geht es in Köln um die deutsche Meisterschaft unter den Einzelspielern und insgesamt 45.000 Euro Preisgeld. 

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Am Donnerstagabend fiel die Entscheidung um den Meistertitel erst im letzten Saisonspiel. Während Fürth gegen Holstein Kiel deutlich mit 9:0 Punkten (2:1, 1:0, 1:0) gewann und die Bremer damit unter Druck setzte, machten "MegaBit" und "DrErhano" erst mit einem deutlichen Sieg im abschließenden Doppel beim 7:1 (3:1, 2:2, 5:0) gegen Hertha BSC alles klar.

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