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League of Legends: Ad Hoc Gaming rüstet auf
League of Legends: ad hoc gaming rüstet auf © Ad Hoc Gaming
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Das deutsche League-of-Legends-Team ad hoc gaming hat zur neuen Saison einen Hammertransfer getätigt. Jonas "Memento" Elmarghichi kommt vom FC Schalke 04.

Zum Start der neuen DACH-Liga, der Prime League, basteln die Teams fleißig an ihren Rostern. So hat auch ad hoc gaming drei neue Spieler verpflichtet.

Nach der vergangenen Saison haben sich Erberk "Gilius" Demir (FC Schalke 04), Dino "LIMIT" Tot (SK Gaming) und Louis "Bean" Schmitz (BIG) verabschiedet. Für die vakanten Positionen auf der Botlane und im Jungle hat AHG jetzt hochkarätig nachgerüstet.

Eine Prise LEC

Es wirkt fast wie ein Tauschgeschäft - für den zu Schalke abgewanderten "Gilius" kommt Jonas "Memento" Elmarghichi nach Gera. Der Schwede hat für Schalke und Roccat schon einige Games in der LEC und der früheren EU LCS absolviert. Die letzte Saison verbrachte er beim Academy Team der Knappen.

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"Ich bin sehr gespannt darauf, für ad hoc gaming zu spielen. Während der Offseason habe ich mich nach dem Team umgeschaut, das das meiste Potential zu bieten hat. Dabei habe ich sehr viele gute Dinge über meine Mitspieler gehört und wir kommen sehr gut miteinander aus.", versichert "Memento. "Außerdem gefällt mir, wie kompetitiv die DACH Region dieses Jahr ist und ich freue mich bereits darauf alle anderen in den Schatten zu stellen."

Talente aus Europa

Ergänzt wird das Team um die aus der letzten Saison verbliebenen Daniel "Scarface" Aitbelkacem (Toplane) und Julian "Xioh" Dummler (Midlane) um zwei Talente aus dem europäischen Raum.

Ales "Freeze" Knezinek kommt von den Mad Lions, die inzwischen Mad Lions Madrid heißen, da der Name für das hauseigene LEC-Team herhalten muss. Der Botlaner hat schon einige Stationen hinter sich und war unter anderem bei H2K und den Ninjas in Pyjamas aktiv. 

Der neue Support an seiner Seite heißt Kamil "Kamilius" Kostal und wechselt von PENTA 1860 zu AHG. Seine bisherige Vita liest sich in Bezug auf Titel und Platzierungen nicht besonders berauschend, mit seinen 19 Jahren hat er aber noch reichlich Entwicklungszeit vor sich.

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