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Schiri Robert Hartmann (M.) verweigerte einem regulären Auer Treffer die Anerkennung
Schiri Robert Hartmann (M.) verweigerte einem regulären Auer Treffer die Anerkennung © Imago
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Aue - In einem über weite Strecken schwachen Ost-Duell teilen Aue und Magdeburg die Punkte - auch, weil den Hausherren ein Treffer zu Unrecht aberkannt wird.

Erzgebirge Aue und Aufsteiger 1. FC Magdeburg kommen in der 2. Bundesliga nicht auf Touren.

Die beiden Ost-Traditionsklubs trennten sich nach einem Spiel ohne große Höhepunkte 0:0 - allerdings hatten die Hausherren bei einem zu Unrecht aberkannten Treffer reichlich Pech.

Nach ihren jeweiligen Auftaktniederlagen in der Vorwoche feierten die Mannschaften immerhin ihren ersten Punktgewinn der noch jungen Spielzeit. Für Magdeburg war es der erste Punkt in der Zweiten Liga überhaupt. (Spielplan und Ergebnisse der 2. Bundesliga)

Die Highlights der Sonntagsspiele in der Sendung "Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga" ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1

Vor 13.300 Zuschauern im Erzgebirgsstadion ließen beide Teams zunächst Spielkultur vermissen. Nickelige Zweikämpfe waren an der Tagesordnung, die Torchancen rar gesät.

Bertram trifft für Aue - aber Tor zählt nicht

Einziger Aufreger im ersten Durchgang war ein nicht gegebener Treffer von Aue-Stürmer Sören Bertram (16.), den Schiedsrichter Robert Hartmann fälschlicherweise im Abseits gesehen hatte. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Viel ansehnlicher wurde es auch im zweiten Abschnitt nicht, an allen Ecken und Enden fehlte es an Ideen und Geschwindigkeit.

Kopfbälle von Magdeburgs Christian Beck (53.) und Aues Dennis Kempe (70.), der an Gäste-Torwart Jasmin Fejzic scheiterte, waren die größten Torgelegenheiten in einem insgesamt schwachen Zweitliga-Spiel.

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