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Alexander Meier (2.v.l.) startete 2001 seine Profikarriere bei St. Paulis zweiter Mannschaft
Alexander Meier (2.v.l.) startete 2001 seine Profikarriere bei St. Paulis zweiter Mannschaft © Getty Images
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Alex Meier denkt nicht an ein Karriereende und eifert Werder Bremens Altstar Claudio Pizarro nach. Auf das Alter werde laut dem St.-Pauli-Star zu viel geachtet.

"Fußball-Gott" Alexander Meier denkt noch lange nicht ans Aufhören. Der 36-jährige Torjäger, der seit seinem Wechsel im Winter zum Zweitligisten FC St. Pauli in sechs Spielen fünf Treffer erzielt hat, sieht Werder Bremens Claudio Pizarro als Vorbild - und in seinem Alter kein Problem.

"Ich werde so lange spielen, bis mein Körper mir die Signale gibt aufzuhören. Oder ich eines Morgens aufwache und denke: 'Oh nein, jetzt ist heute schon wieder Training.' Aber ich glaube, das wird nicht passieren.", sagte Meier der Sport Bild. Eine Vertragsverlängerung bei St. Pauli über das Saisonende hinaus könne er sich vorstellen, er fühle sich "total wohl".

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Als positives Beispiel sieht Meier Bremens Sturm-Oldie Pizarro, der mit 40 Jahren noch in der Bundesliga auf Torejagd geht. "An ihm sieht man, dass es nicht immer auf das Alter ankommt", sagte der Ex-Frankfurter: "Meines Erachtens wird auf das Alter viel zu sehr geachtet. Sobald eine Drei vorne steht, ist man schon alt. Früher war man da im besten Fußball-Alter."

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