Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Die Profis des 1. FC Köln lassen es bei ihrer Aufstiegsparty richtig krachen. Dabei können sie sich einen Seitenhieb auf den HSV nicht verkneifen.

Das Kölsch floss in Strömen, aus den Boxen wummerten Ballermann-Hits und Karnevalsmusik, die Sause im Partybus endete für Kölns Bundesliga-Rückkehrer (4:0 bei der SpVgg Greuther Fürth) aber früher als geplant.

Statt den sechsten Aufstieg ins Fußball-Oberhaus auf der Heimreise im zur Disco umfunktionierten Mannschaftsbus zu feiern, zog es die Profis des 1. FC Köln in eine Szene-Bar in der Nürnberger Altstadt. "Wir fahren zurück, wenn wir ausgeschlafen sind", kündigte Trainer Andre Pawlak die spontane Änderung der Partypläne an, ehe seine Spieler in ihren rot-weißen "Widder do!"-Shirts die Nacht zum Tage machten.

"Das tut in der Seele gut, endlich wieder Erstliga-Fußball in Köln zu sehen und zu spielen", jubelte Torwart Timo Horn, der bereits in der Kabine und anschließend im Mannschaftsbus den DJ spielte.

Anzeige

Jetzt das aktuelle Trikot des 1. FC Köln bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Seitenhieb auf Aufstiegs-Konkurrent HSV

Dabei durften sich seine Mitspieler ihre Wunschsongs natürlich aussuchen. Und den neben den üblichen Party-Songs ertönte plötzlich die Stadion-Hymne des Hamburger SV "Hamburg meine Perle" lautstark aus den Boxen. Ein kleiner Seitenhieb auf den HSV, der zwei Spieltage vor Saisonende noch um die Rückkehr in die Bundesliga zittern muss.    

Nächste Artikel
previous article imagenext article image