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Der 1. FC Heidenheim kann für ein weiteres Jahr 2. Liga planen
Der 1. FC Heidenheim kann für ein weiteres Jahr 2. Liga planen © Imago
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Heidenheim - Der 1. FC Heidenheim geht trotz zweimaliger Führung als Verlierer gegen den SV Sandhausen vom Platz. Die Aufstiegsplätze sind nur noch theoretisch zu erreichen.

Der 1. FC Heidenheim hat seine Chance, noch ins Aufstiegsrennen in der 2. Bundesliga einzugreifen, nicht genutzt. Gegen den SV Sandhausen verlor das Team 2:3 (1:0), der SVS machte einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt.

Allerdings führte eine Fehlentscheidung zum 1:1-Ausgleich, denn der Foulelfmeter, den Andrew Wooten verwandelte (57.), war nicht berechtigt. Mit 49 Punkten belegt der FCH den fünften Platz und hat fünf Zähler Rückstand auf den Tabellenzweiten SC Paderborn, der am Freitag 0:2 im Ostwestfalenderby bei Arminia Bielefeld verloren hatte.  (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

Die Highlights der Samstagsspiele am Sonntag ab 9 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1

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Sandhausen feiert ersten Sieg gegen Heidenheim

Denis Thomalla (45.) erzielte vor 10.400 Zuschauern das 1:0 für die Heidenheimer. Nach dem Ausgleich schoss Patrick Mainka (60.) die Heidenheimer wieder in Führung. Leart Paqarada (67.) sorgte für das 2:2, Wooten (69.) machte den Sandhäuser Doppelschlag perfekt. Sandhausen blieb auch im achten Spiel in Folge ohne Niederlage und holte im 17. Duell gegen Heidenheim den ersten Sieg. (Service: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Die Highlights der Samstagsspiele am Sonntag ab 9 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1

Beim Kopfballtor von Thomalla war Sebastian Griesbeck, der sich im Mittelfeld rustikal gegen SVS-Kapitän Dennis Diekmeier durchgesetzt hatte, der Vorbereiter. Torwart Marcel Schuhen konnte den Ball nicht mehr parieren. (Service: Ergebnisse der 2. Bundesliga)

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Beim Strafstoß hatte Oliver Steurer gegen Wooten den Ball gespielt, trotzdem entschied Schiedsrichter Martin Thomsen auf den Punkt. Norman Theuerkauf leistete beim 2:1 die Vorarbeit für Mainka. Paquarada und erneut Wooten sorgten dann für die Wende zugunsten der Gäste.

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