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Der MSV Duisburg steigt aus Liga 2 ab
Der MSV Duisburg steigt aus Liga 2 ab © Getty Images
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Duisburg - Nach nur zwei Jahren in der 2. Fußball-Bundesliga ist der MSV Duisburg abgestiegen. Es ist der zweite Abstieg von Trainer Lieberknecht in 12 Monaten.

Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht verlor am 33. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim 3:4 (1:2) und kann bei noch einem ausstehenden Spiel die beiden direkten Abstiegsränge nicht mehr verlassen (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER). 

Die Highlights der Sonntagsspiele ab 19.45 Uhr in Sky Sport News HD - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 

Lieberknecht steigt in einem Jahr zwei mal ab

Für Lieberknecht, der im Oktober das Traineramt bei den Zebras übernommen hatte, ist es der zweite Abstieg binnen zwölf Monaten. Im vergangenen Jahr hatte der 45-Jährige den Absturz seines langjährigen Vereins Eintracht Braunschweig nicht abwenden können. 

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"Wir haben jetzt die Gewissheit, dass wir abgestiegen sind - in einem Spiel und auf eine Art und Weise, die ein Spiegelbild der Saison ist", sagte Lieberknecht bei Sky: "Natürlich ist es ein ganz harter Tag, aber auch ein Tag, an dem ich die Lust verspüre, so einen Klub wieder aufzubauen."

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Robert Glatzel (27.), Denis Thomalla (37.), ein Eigentor von Dustin Bomheuer (58.) und Niklas Dorsch (82.) stellten den Sieg der Gäste sicher. Mit nun 52 Zählern hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber bereits jetzt die beste Zweitliga-Punkteausbeute der Vereinsgeschichte erzielt. Moritz Stoppelkamp (33.) und Bomheuer (50.) Lukas Daschner (80.) glichen zwischenzeitlich jeweils aus.

Bomheuer mit kuriosem Eigentor

Duisburg erwischte den besseren Start, Stoppelkamp (3.) und Havard Nielsen (11.) vergaben jedoch ihre Möglichkeiten. Glatzel machte es auf der anderen Seite besser, ehe Stoppelkamp nach einem verschossenen Handelfmeter von Kevin Wolze per Nachschuss erfolgreich war. Zuvor hatte der Ex-Paderborner bereits den Pfosten getroffen (29.). 

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Auch nach der erneuten Gäste-Führung durch Thomalla blieb die Begegnung offen. Bomheuer durfte nach einem Eckball völlig frei einköpfen, gleiches gelang ihm kurze Zeit später äußerst kurios auch auf der Gegenseite.

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