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Der VfB Stuttgart kooperiert mit einem chinesischen Klub
Der VfB Stuttgart kooperiert mit einem chinesischen Klub © Getty Images
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Beim VfB Stuttgart rückt der Vizepräsident Bernd Gaiser für den zurückgetretenden Wolfgang Dietrich vorläufig an die Spitze des Aufsichtsrats. Zudem rückt Hans H. Pfeier ins Präsidum auf.

Vizepräsident Bernd Gaiser hat beim Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Wolfgang Dietrich an der Spitze des Aufsichtsrats übernommen. Das Gremium wählte den selbstständigen Unternehmensberater (58) bis zur Wahl eines neuen Präsidenten bei der für den 15. Dezember angesetzten außerordentlichen Mitgliederversammlung an seine Spitze.

Der sechsköpfige Aufsichtsrat ist damit weiterhin handlungsfähig. Der Präsidialausschuss des Gremiums besteht künftig aus Gaiser, Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth und dem ehemaligen VfB-Profi Hermann Ohlicher.

Dietrichs frei gewordenen Platz im Präsidium nimmt interimsweise Hans H. Pfeifer ein, der bisher Mitglied im Vereinsbeirat war. Das beschloss der Beirat auf einer Sondersitzung. Die Geschäfte werden bis zur Mitgliederversammlung damit von den Vizepräsidenten Gaiser und Pfeifer geführt.

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Bewerbungsfrist bis Mitte September

Bewerbungen für das Präsidentenamt können bis 15. September eingereicht werden, gleichzeitig wird der Vereinsbeirat geeignete Kandidaten suchen und den Mitgliedern gegebenenfalls zur Wahl vorschlagen. Auch, ob der neue Präsident haupt-, neben- oder ehrenamtlich tätig sein wird, wird noch entschieden.

Der neue Mann wird für die verbleibende Amtszeit bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung im Jahr 2020 gewählt, ein drittes Präsidiumsmitglied bis 2021. Die Kandidaten Werner Gass und Rainer Mutschler halten ihre Kandidatur dafür aufrecht.

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