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Nachdem Rücktritt von Präsident Wolfgang Dietrich wird Jürgen Klinsmann als neuer Boss gehandelt. Der ehemalige Bundestrainer scheint nicht abgeneigt zu sein.

Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann kann sich eine Rückkehr als starker Mann zum Zweitligisten VfB Stuttgart offenbar vorstellen. "Der VfB ist ein besonderer Verein für ihn", sagte Klinsmanns Berater Roland Eitel dem SID, "wenn ihn jemand vom VfB anruft - egal aus welchem Grund - wird er immer ans Telefon gehen. Wie in der Vergangenheit auch."

Dietrich wirft das Handtuch

Klinsmann wird beim Bundesliga-Absteiger nach dem Rücktritt von Präsident Wolfgang Dietrich als neuer Boss gehandelt. Vorstellbar scheint für den 54-Jährigen die Rolle als Vorstandsvorsitzender, die bei den Schwaben neu geschaffen werden soll.

Am Montag war Klinsmann sogar vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann ins Spiel gebracht worden.

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Der in den USA lebende Klinsmann hatte im vergangenen November geäußert, dass "mein Herz noch immer für den VfB schlägt" und es ihn "mit meiner Erfahrung und meinem Netzwerk in den Profizirkus zurück zieht". Er sei "für alles offen" und könne sich "auch eine Rückkehr nach Deutschland vorstellen". Eitel sagte dazu: "An der Lebenssituation von Jürgen hat sich seither nichts geändert."

Klinsmann derzeit TV-Experte 

Aktuell arbeitet Klinsmann als Experte für den TV-Sender RTL bei Länderspielen der deutschen Nationalmannschaft. Für den VfB war er als Profi von 1984 bis 1989 aktiv, zuletzt bekleidete er den Posten des amerikanischen Nationaltrainers (bis November 2016).

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