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Sein Tor wurde nach züruckgenommen: Wehen-Kapitän Manuel Schäffler
Sein Tor wurde nach züruckgenommen: Wehen-Kapitän Manuel Schäffler ©
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Nach dem Skandal-Spiel in Dresden will Wehen Wiesbaden die Spielwertung nicht anerkennen. Das Sportgericht des DFB fordert nun mehr Details an.

Zweitligist SV Wehen Wiesbaden erkennt die Wertung des Punktspiels am Freitag bei Dynamo Dresden (0:1) nicht an und hat Einspruch beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingelegt. Die Hessen monieren einen aus ihrer Sicht regelwidrigen Einsatz des Videobeweises.

Stein des Anstoßes ist die vermeintliche Führung der Gäste durch Manuel Schäffler in der 26. Minute. Der Treffer wurde nach Intervention des Video-Assistenten zurückgenommen, weil der Ball zehn Sekunden zuvor bei einem Angriff der Dresdner auf der anderen Seite des Spielfelds im Toraus war. Schiedsrichter Martin Petersen (Stuttgart) hatte das Spiel weiterlaufen lassen.

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Der DFB hat Wehen nun Zeit eingeräumt, um den Einspruch detailliert zu begründen. Das zuständige DFB-Sportgericht "wird dann zu gegebener Zeit über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden".

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