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Dieter Hecking sieht den HSV noch nicht in der Krise angekommen ©
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Dieter Hecking widerspricht Vorstandschef Bernd Hoffmann. Anders als sein Vorgesetzter sieht der Trainer sein Team noch nicht im Krisenmodus.

Anders als Vorstandsboss Bernd Hoffmann kann Trainer Dieter Hecking beim Zweitligisten Hamburger SV noch keine sportliche Krise erkennen.

"Aber Bernd kennt die Hamburger Verhältnisse besser als ich. Er hat jedes Recht, seine Meinung zu äußern", sagte der Coach zwei Tage vor dem Heimspiel der Hanseaten am Samstag (13.00 Uhr) gegen Jahn Regensburg.

Die Norddeutschen sind seit drei Spielen ohne Sieg und durch zwei Niederlagen im Stadtderby gegen den FC St. Pauli (0:2) und bei Erzgebirge Aue (0:3) in der Tabelle auf Relegationsplatz drei zurückgefallen.

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Hoffmann: "Honeymoon is over"

Hoffmann hatte daraufhin von "zwei grottenschlechten Spielen" gesprochen und knackig ergänzt: "Honeymoon is over!"

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Im Vorjahr kassierte der HSV gegen Regensburg, aktuell Tabellenneunter, im Volksparkstadion eine 0:5-Niederlage.

Hecking: "Umso wichtiger ist es, unsere Situation jetzt in eine andere Richtung zu drehen. Wir müssen jetzt Spiele gewinnen, sonst müssen wir über gar nichts reden."

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