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Spieler und Betreuer von Erzgebirge Aue erleben auf der Autobahn einen schlimmen Unfall. Nun spricht Trainer Dirk Schuster über das Erlebnis.

Der Mannschaftsbus des Zweitligisten Erzgebirge Aue war am Donnerstag in ein schweren Autounfall verwickelt. 

Nun berichtete Trainer Dirk Schuster von dem spektakulären Crash, der glücklicherweise ohne schlimmere Folgen blieb. 

Der Coach saß bei dem Unfall, bei dem der Bus von mehreren Trümmerteilen eines verunglückten PKWs getroffen worden war, ganz vorne im Bus. "Es war wie im Film: Das Auto kam auf uns zugeflogen und setzte nur kurz vor uns auf. Die Teile schossen in unseren Bus und brachten Scheiben zum Einsturz", sagte der 52-Jährige im Interview mit t-online.de. Er habe Scherben an sich gehabt. 

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Wohl keine Schwerverletzten

Von den Insassen sei niemand verletzt worden. "Gott sei Dank konnte unser Busfahrer noch so schnell bremsen und somit weitaus Schlimmeres verhindern", sagte Schuster.

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Was war passiert? Ein BMW-Fahrer war nach übereinstimmenden Medienberichten wohl beim Verlassen der Autobahn viel zu schnell unterwegs und raste in der Abfahrt geradeaus.

Das Fahrzeug flog über einen Hügel und kollidierte mit dem dahinter gerade auf die Autobahn auffahrenden Mannschaftsbus der Fußballer. Die Freie Presse gab bekannt, dass die beiden Personen im PKW nur leicht verletzt worden seien und veröffentlichte ein Foto von der Unfallstelle, auf dem der Bus etwa 100 Meter vor dem schwer beschädigten Auto am Straßenrand steht. 

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