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Jochen Kreiten aus Heidenheims Marketingabteilung macht mit einer Kuhglocke Lärm
Jochen Kreiten aus Heidenheims Marketingabteilung macht mit einer Kuhglocke Lärm © Imago
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Beim Hinspiel in der Relegation zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim sorgt eine Kuhglocke für Aufsehen. SPORT1 erklärt, was dahinter steckt.

Viele Zuschauer trauten beim Hinspiel in der Relegation zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim (0:0) am Donnerstagabend ihren Augen und Ohren nicht.

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Immer wieder waren Geräusche wie auf einer Bergwiese zu hören. Als in der Übertragung von DAZN die wenigen Zuschauer im Bild zu sehen waren, fragten sich viele: Wer ist der Mann mit der Kuhglocke da auf der Tribüne?!

Es handelt sich um Jochen Kreiner, Mitarbeiter der Marketingabteilung der Heidenheimer. Um das Image des Dorfklubs zu repräsentieren, nahm er zur Anfeuerung eine Kuhglocke mit ins Stadion. Auch eine Tröte hatte die Delegation des Zweitligisten dabei.

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Unterschiedlicher Reaktionen auf Heidenheims Kuhglocke

"Da Bremen mit einer Trommel arbeitet, wollten wir von außen gegenhalten. So eine Kuhglocke macht richtig Krach", erklärte Klubchef Holger Sanwald.

In den sozialen Medien reagierten einige User genervt, andere bedachten die Kuriosität mit Humor. 

Zum Erfolg verholfen hat das Läuten der Kuhglocke dem FCH noch nicht. Immerhin erkämpfte sich der Drittplatzierte der abgelaufenen Zweitliga-Saison ein Remis. Das Rückspiel steigt am 6. Juli in Heidenheim. (Bundesliga-Relegation: 1. FC Heidenheim - Werder Bremen am Montag ab 20.30 Uhr im LIVETICKER)

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