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Mannschaft und Trainer verzichten auf Teile ihrer Bezüge
Mannschaft und Trainer verzichten auf Teile ihrer Bezüge © FIRO/FIRO/SID
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Kurzarbeit und Gehaltsverzicht: Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie erneut reagiert.

Kurzarbeit und Gehaltsverzicht: Zweitligist 1. FC Nürnberg hat auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie erneut reagiert. Mannschaft und Trainer verzichten auf Teile ihrer Bezüge, zudem befindet sich ein Großteil der Mitarbeiter beim neunmaligen deutschen Meister wieder in Kurzarbeit.

"Wir haben eine Lösung gefunden, die mich sehr freut. Die Bereitschaft, auf Geld zu verzichten, war von Anfang an vorhanden. Die Mannschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst", sagte Sportvorstand Dieter Hecking. Es handle sich um individuelle Lösungen, teilte der Verein mit. Vor allem die fehlenden Zuschauer-Einnahmen machten sich "wirtschaftlich bemerkbar".

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Das staatlich festgelegte Kurzarbeiter-Geld stockt der FCN auf. "Bei unserem Vorgehen steht die Sozialverträglichkeit im Mittelpunkt aller Überlegungen. Ziele unserer Maßnahmen sind es, die Liquidität des Vereins zu verbessern und die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter in diesen schwierigen Zeiten zu sichern", betonte Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand.

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