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Dr. Jens Buchta tritt als Aufsichtsratsvorsitzender von Schalke 04 zurück
Dr. Jens Buchta tritt als Aufsichtsratsvorsitzender von Schalke 04 zurück © Imago
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Der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04 legt im Anschluss an die Mitgliederversammlung sein Amt nieder. Dr. Jens Buchta war 15 Jahre Teil des Kontrollgremiums.

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Aufsichtsratschef Dr. Jens Buchta hat seinen Rücktritt angekündigt. Das gab der Bundesliga-Absteiger bekannt. Buchta wird das Gremium nach der Mitgliederversammlung am Sonntag verlassen. Sein Nachfolger ist noch nicht bekannt. Am Sonntag werden die fünf Vakanten Plätze im Aufsichtsrat neu besetzt.

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Der 58-Jährige erklärte: "Ich durfte dem S04 viele Jahre im Aufsichtsrat in verschiedenen Funktionen dienen. Das habe ich sehr gerne gemacht und ich möchte diese Zeit nicht missen. Aber sie war auch – gerade in den letzten zwölf Monaten – sehr intensiv und fordernd. Ich bin der Ansicht, dass jetzt Andere Verantwortung übernehmen und die Weiterentwicklung des Vereins vorantreiben sollten."

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Buchta: "Habe immer das Wohl des Vereins im Auge gehabt"

Buchta war 15 Jahre lang Teil des Aufsichtsrats der Königsblauen, zehn Jahre davon als stellvertretender Vorsitzender und ein Jahr lang als Vorsitzender. 

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"Natürlich habe ich in dieser langen Zeit auch Fehler gemacht. Aber ich habe immer, bei jeder Entscheidung, das Wohl des Vereins im Auge gehabt", erklärte er. Er sei aber davon überzeugt, "dass die strukturellen und personellen Entscheidungen, die wir in den letzten Wochen und Monaten getroffen haben, wie die Verteilung der sportlichen Verantwortung auf mehrere Schultern, dem Verein sehr helfen werden." Er werde auch in Zukunft Schalker durch und durch bleiben.

Peter Lange, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates, erklärte: "Wir bedauern sein Ausscheiden sehr und danken Jens herzlich für sein intensives, in jeder Hinsicht uneigennütziges Engagement für unseren FC Schalke 04. Das hat unseren Verein über viele Jahre gestärkt. Seine juristische und wirtschaftliche Kompetenz sowie seine Besonnenheit auch in schwierigen Zeiten werden dem Aufsichtsrat fehlen. Alles Gute, Jens!"

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