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Harold Mayne-Nicholls
Harold Mayne-Nicholls © Getty Images
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Der Chilene Harold Mayne-Nicholls darf nach einem Entscheid des Internationalen Sportgerichtshof CAS wieder im Fußball-Geschäft arbeiten.

Der Chilene Harold Mayne-Nicholls, einst Vorsitzender der FIFA-Evaluierungs-Kommission für die WM-Endrunden 2018 in Russland und 2022 in Katar, darf nach einem Entscheid des Internationalen Sportgerichtshof CAS wieder im Fußball-Geschäft arbeiten.

Der CAS reduzierte die Dreijahressperre um ein Jahr, sie lief damit bereits am 3. Juli ab.

Mayne-Nicholls, früherer Präsident des chilenischen Fußball-Verbandes, war erstinstanzlich wegen Verstößen gegen mehrere Artikel des FIFA-Ethikcodes für sieben Jahre für alle nationalen und internationalen Fußballtätigkeiten gesperrt worden. Diese Strafe reduzierte die FIFA-Berufungskommission später auf drei Jahre.

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Der CAS sah es nun zwar als erwiesen an, dass Mayne-Nicholls gegen Artikel 13 (Allgemeine Verhaltensregeln), 15 (Loyalität) und 19 (Interessenskonflikte) verstoßen habe. Vom Vorwurf der Geschenkannahme (Artikel 20) sprach das Gericht den Chilenen jedoch frei.

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