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Diskussion um Altersgrenze für Schiedsrichter hält an
Diskussion um Altersgrenze für Schiedsrichter hält an © AFP/POOL/SID/CATHRIN MUELLER
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Der frühere Topreferee Markus Merk hat die umstrittene Altersgrenze für Schiedsrichter und das damit verbundene Aus für Manuel Gräfe verteidigt.

Der frühere Topreferee Markus Merk hat die umstrittene Altersgrenze für Schiedsrichter und das damit verbundene Aus für Manuel Gräfe verteidigt. Dass der 47-jährige Gräfe am Saisonende als Bundesliga-Unparteiischer in den Ruhestand gehen muss, hatte für Diskussionen gesorgt.

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"Wenn sich jemand an seinen Posten klammert, werden die Aufstiegsmöglichkeiten für junge Schiedsrichter von unten nach nach oben immer rarer", sagte der dreimalige Weltschiedsrichter Merk den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Reiz für die Basis, sich hocharbeiten zu können, sei aber notwendig.

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"Wenn man jetzt wegen eines Namens eine Ausnahme macht, werden bald Stimmen laut, die für den nächsten eine Ausnahme fordern ? und dann wieder für den nächsten", äußerte der 59-jährige Merk. Bei aller Innovation sei er der Meinung, "dass man dieses jahrzehntelang funktionierende System nicht brechen sollte". Neben Gräfe scheiden auch Guido Winkmann und Markus Schmidt im Sommer aus.

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