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Eine große Mehrheit der deutschen Fußball-Fans wünscht sich mitgliedergeführte Vereine.

Eine große Mehrheit der deutschen Fußball-Fans wünscht sich mitgliedergeführte Vereine. Die Voting-App FanQ hat im Auftrag des Sport-Informations-Dienst (SID) Deutschlands eine repräsentative Studie unter anderem zu diesem Themenkomplex durchgeführt. Über 1000 Personen nahmen an der Erhebung teil. 

Demnach erachten 68,4 Prozent der Befragten die Mitgliederführung ihres Lieblingsklubs als wichtig. Eine ähnlich große Mehrheit von 68,7 Prozent will im Zuge der fortschreitenden Kommerzialisierung, dass ihr Verein die 50+1-Regel befürwortet. 88,5 Prozent der Befragten sprechen sich für verantwortungsvolles Wirtschaften und finanzielle Risikominimierung aus. 

Zudem legen die Befragten mehrheitlich Wert auf ein solidarisches Verhalten der Klubs. 65,1 Prozent sehen es als wichtig, dass ihr Klub Rücksicht auf die Gesamtinteressen innerhalb der Liga nimmt.

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Noch deutlicher fiel das Votum bei der Frage nach der Orientierung der Vereine an den Interessen der Fans aus: 88,6 Prozent der Teilnehmer halten diese für wichtig.

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